Die ersten Schachclubs

Dr. Matthias Kribben hat mich auf einen Artikel von André Schulz beim Deutschen Schachbund hingewiesen – nicht nur für Historiker interessant: die ersten Schachclubs

 

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10. Schnellturnier vom 17.01.2020

Endstand nach 7 Runden Schweizer System
1. Derz 5,5 Punkte
2. Zschäbitz 5 Punkte
3. Hoffmann 4,5 Punkte
4.-7. Baier, König, Möller, Toth 4 Punkte
8. Kersten 3 Punkte
9. Löchner 1 Punkt
10. Zelanti 0 Punkte

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10. 960er Turnier vom 13.01.2020

Endstand nach 7 Runden
1. Toth 6,5 Punkte
2. S.Lawrenz 5 Punkte
3.-5. Dziallas, Möller, Vollbrecht 3,5 Punkte
6. Baier 2,5 Punkte
7. Zschäbitz 2 Punkte
8. König 1,5 Punkte

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Schach 960 am Montag den 13.01.2020

Am Montag den 13.01.2020 findet unser monatliches Turnier im Schach 960 statt. Gespielt werden 7 Runden Schweizer System. Die Bedenkzeit beträgt 12 Minuten + 5 Sekunden Bonus /Zug.

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10. Blitzturnier vom 10.01.2020

Endstand nach 21 Partien
1. Hollerbuhl 17 Punkte
2. Zschäbitz 15 Punkte
3. Toth 14,5 Punkte
4. Baier 13,5 Punkte
5. Möller 13 Punkte
6. Kersten 12 Punkte
7. Derz 8,5 Punkte
8.-9. Hoffmann,Zelanti 7,5 Punkte
10. Rohrbach 5 Punkte
11. Buro 3,5 Punkte
12. Löchner 2 Punkte

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9. Schnellturnier vom 20.12.2019

Endstand nach 7 Runden Schweizer System
1. Möller 5,5 Punkte
2. Der Weihnachtsmann 5 Punkte
3. Zschäbitz 4,5 Punkte
4.-6. Dziallas, Hoffmann, Wagner 4 Punkte
7.-8. Baier, König 3,5 Punkte
9. Löchner 1 Punkt
10. Tyrrell 0 Punkte

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Rückblick und Ausblick

Liebe Eckbauern,
in der 4. Runde kam einiges zusammen und ergänzte sich vorzüglich zu einer deutlichen 2,5 :5,5 Niederlage gegen die Jungs von Weisse Dame, für die am 3. Advent schon Bescherung war und die mit kindlichem, dankbaren Glanz in den Augen die Nehringstraße verließen.
Und dabei hatte zunächst nichts darauf hingedeutet, dass es so enden könnte.
Ich zum Beispiel spielte an Brett 3 gegen Cord Wischhöfer mit Schwarz und ich bekam im wesentlichen eine Eröffnung aufs Brett, die ich mir mal für Klaus Zschäbitz vorbereitet hatte, der sie aber dann leider doch nicht hatte sehen wollen. Nun schien der Fleiss endlich seine späte Belohnung zu bekommen. Gerade rechtzeitig!
Schon nach wenigen Zügen hatte ich ihm den Anzugsvorteil abgeknöpft, hatte die Initiative, hatte Aussichten und Pläne… Und er fühlte sich ersichtlich zunehmend unwohl in seiner Stellung. Nach meinem 11. Zug stand ich – nach Stockfish mit etwa 1,5 im Vorteil, wobei, wenn man anschließend mit Weiss und Schwarz den naheliegenden 12. Zug spielte, der Computer den Vorteil nach dem 12. Zug schon bei knapp 2,0 sah.
Dann klingelte auf einmal ein Handy! Welcher Trottel …!! Und dann der Schock – es waren meine Jacke und mein Handy aus welchen die Klingeltöne kamen. Und ich glaube, mir kam mein Handy noch nie so laut vor, wie am Sonntag.
Cord’s Gesicht drückte überraschte Erleichterung aus. Gerade noch hatte er sich überlegt, wie er doch noch besseren Zugriff auf die Partie bekommen könnte – und schon hatte er sie gewonnen…Für mich hingegen blieben Schock, Entsetzen und Enttäuschung. Eben noch optimistisch mit Plänen, Hoffnungen und ganz guten Aussichten, neugierig auf seinen nächsten Zug – und auf einmal alles weg: ich schätze so ähnlich dürfte sich dann wohl ein „Interruptus“ anfühlen …
Ich hätte nicht gedacht, dass mir so etwas mal passieren würde und nun trat es doch ein und zwar ausgerechnet bei einem Mannschaftskampf, bei dem ich so dem Gegner das wichtige 1:0 bescherte.
Ich kann mich bei euch nur entschuldigen. Ich glaube ihr wisst, wie leid es mir tut. – Ich werde für mich die Konsequenz ziehen, dass ich von der dem Mannschaftsführer zustehenden Möglichkeit, das Handy während der Karenzzeit noch anzulassen, keinen Gebrauch mehr machen werde. Ich werde mithin bereits kurz vor Beginn eines Mannschaftskampfes nicht mehr telefonisch erreichbar sein.
Gleichwohl entwickelte sich ein spannender Mannschaftskampf. Es folgten zunächst ein paar Remis – Stefan Krabel und Frank – ehe das Unglück seinen weiteren Lauf nahm. Dieter hatte mit Weiss seinen Gegner sehr gut bearbeitet gehabt, dessen isolierten b-Bauern aufs Korn genommen, Druck aufgebaut und die Initiative sicher im Griff. Das führte dazu, dass sein Gegner in massive Zeitnot gekommen war. Dieter, der zwischenzeitlich gut 40 Minuten und am Ende immer noch mehr als eine halbe Stunde Zeitvorteil hatte, tat alles, um den Druck zu erhöhen und ihm zunehmende Probleme zu bereiten. Doch sein Gegner kämpfte und verteidigte sich trotz seiner Zeitnot sehr gut, fand immer noch eine Lösung und schaffte schließlich die Zeitkontrolle mit noch einer verbliebenen Sekunde auf der Uhr. Und fand sich schließlich, als sich der Pulverdampf ein wenig gelegt hatte, in einem gewonnenen Endspiel wieder, so dass Dieter es war, der aufgeben musste.
Stefan Rohrbach zeigte kurze Zeit später, wie Zeitnot auch ausgehen kann: nach seinem 39. und vor seinem 40. Zug tauchte die vermaledeite Fahne auf seiner Uhr auf, wobei man fairerweise zugeben muss, dass er bereits ziemlich unter Druck gestanden hatte und sein Gegner vielleicht auch sonst früher oder später gewonnen hätte …
Sehr erfreulich war immerhin, dass es Peter Hoffmann mit Weiß gelang, seinen Gegner, Ulrich Oginski, niederzuringen und uns zumindest einen Sieg zu bescheren.
Wolfgang musste sich schließlich nach zähem Kampf ins Remis fügen und Klaus konnte das Endspiel mit Minusfigur beim besten Willen nicht mehr halten.
Und so kam schließlich die 2,5 : 5,5 Niederlage zustande, dank welcher Weisse Dame an uns vorbeizog und wir – mit nun 2:6 Mannschaftspunkten auf den 8. Platz der Tabelle zurückfielen.
Die nächste Runde findet am 12. Januar 2020 statt. Wir haben ein Auswärtsspiel bei Zitadelle Spandau 2, im Seniorenklub Lindenufer, Mauerstraße 10a, 13597 Berlin. Die stehen mit 4 Mannschaftspunkten (Unentschieden gegen Weisse Dame und Narva, hoher Sieg gegen SG Lichtenberg und Niederlage gegen SC Friesen Lichtenberg) im gesicherten Mittelfeld auf Platz 5 der Tabelle, d.h. ziemlich genau da, wo ich uns eher hingewünscht hätte …
Nachdem wir unseren „Pechvorrat“ in der 4. Runde hoffentlich aufgebraucht haben, hoffe ich, dass wir im nächsten Jahr wieder mehr belohnt werden …
Zunächst aber wünsche ich euch einen schönen restlichen Advent, harmonische, stressfreie und schöne Weihnachtsfeiertage, sowie natürlich einen guten Rutsch in ein gesundes, glückliches und erfolgreichss neues Jahr (für 2 von euch hätte ich sogar eine Anregung für einen guten Vorsatz … 🙂
Alles Gute
Feri

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9. 960er Turnier vom 09.12.2019

Endstand nach 4 Partien
1.-2. Möller, Paul 3 Punkte
3. Baier 2 Punkte
4. Zschäbitz 1,5 Punkte
5. König 0,5 Punkte

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Hanna Adam *4.5.1939 †3.12.2019

Die Berliner Schachgesellschaft Eckbauer trauert um ihr langjähriges ehemaliges Mitglied Hanna Adam, die zu Hause bei einem Sturz  verunglückt ist. Sie war über 30 Jahre lang Mitglied in unserem Verein, bis sie dieses Jahr zum näher gelegenen SC Zitadelle Spandau wechselte. 18 Jahre lang war sie im Vorstand von Eckbauer. Von 1990 – 1998 sowie von 2004 – 2007 war sie Schriftführerin und in den Jahren dazwischen hatte sie sich als Jugendwart für den Verein verdient gemacht. Viele Jahre lang leitete sie unsere dritte Mannschaft, die sie am Saisonende zu einem kleinen Abschlußtreffen in ihren Garten einlud. Diese Einladung wurde schnell auf alle Spieler erweitert – der Beginn der regelmäßigen Schach-Sommerfeste in Kladow, bei der Hanna und ihr Mann Horst-Dieter stets großzügige Gastgeber waren und uns immer wieder zu überraschen wussten. Sie bleibt uns allen mit ihrer freundlichen und hilfsbereiten Art in dankbarer Erinnerung.

Die Trauerfeier findet am Freitag, dem 10. Januar 2020, um 10.00 Uhr auf dem Friedhof Turiner Straße 9-17, 13347 Berlin-Wedding statt.

Die Urnenbeisetzung findet im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Urnenfriedhof Gerichtstraße 37-38, 13347 Berlin-Wedding statt.

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9. Blitzturnier vom 06.12.2019

Endstand nach 20 Partien
1. Möller 15,5 Punkte
2. Baier 14,5 Punkte
3. Zschäbitz 11 Punkte
4. Kersten 8 Punkte
5. König 6 Punkte
6. Paul 5 Punkte

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