Reinhart Paul gewinnt „ran an den Turm“

Bei der 5. Auflage des Turniers „ran an den Turm“ in Wittstock, hat Reinhart Paul am vergangenen Wochenende unseren Verein gut vertreten. Als ein Freund ihm von dem Turnier erzählte, machte er sich kurzerhand auf die Reise nach Wittstock an der Dosse. Es sollte sich für ihn lohnen. Das Turnier wurde an 2 Tagen in 5 Runden mit Schweizer System ausgetragen. Die Bedenkzeit betrug 60 Minuten für 30 Züge und 30 Minuten für den Rest. Die knapp 160 Teilnehmer waren in 6 Gruppen eingeteilt: A ab 2000 DWZ, B 1750-2000, C 1500-1750, D 1250-1500, E 1000-1250 und F unter 1000. Reinhart spielte in der Gruppe B mit 17 Spielern und einem oberen Limit von 2000 DWZ und gab hier nur ein Remis ab. Am Ende hatte er sich mit 4,5 Punkten den ersten Platz gesichert. Er konnte sich nicht nur über eine Siegerurkunde und Pokal freuen, sondern auch über ein ordentliches Preisgeld, sowie über 50 DWZ Punkte. In der A-Gruppe gewann FM Walter Schatz (2281 DWZ) vor E.Olivares von Zitadelle Spandau. Wer Lust hat an einem Wochenende ein gut organisiertes nicht so superstark besetztes Turnier zu spielen, dem sei die 6. Auflage von „ran an den Turm“ im nächsten Jahr empfohlen. Hier geht es zur Tabelle. http://scwittstock.de/ranandenturmergebnisseb

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1. Blitzturnier am 07.04.2017

Endstand nach 10 Runden
1. Möller: 24 Punkte
2. Rohrbach: 22 Punkte
3. Hoffmann: 21 Punkte
4. Baier: 20 Punkte
5-7. Derz, Dziallas, Vollbrecht: 18 Punkte
8. Prinz:13 Punkte
9. Zelanti: 6 Punkte
10. Marival: 3 Punkte
11. Tyrrell: 0 Punkte

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Ein persönliches Wort von Heinz-Dieter!

Liebe Schachfreunde von Eckbauer,
jetzt ist es also definitiv, dass ich nur noch passives Mitglied meiner „zweiten Familie,“ sprich, meines geliebten Schachvereins von BSG Eckbauer bin.
28 Jahre Schach bei und mit Eckbauer, eine verdammt lange und eine verdammt schöne Zeit!
Diese Jahre bei und mit Eckbauer waren sehr schöne und sehr bereichernde Jahre meines irdischen Lebens.
Wir haben viele schöne, spannende und kreative Partien miteinander und auch gegeneinander gespielt.
Es waren sehr schöne gemeinsame Stunden, welche uns das Leben in sehr angenehmer, manchmal auch in schmerzhafter Weise näher gebracht haben.
Wir haben viele schöne gemeinsame Stunden am Brett und außerhalb des Brettes miteinander verbracht, ich denke dabei besonders an die schönen, gemeinsamen Stunden und Nächte im ALIBABA.
Auch an die guten wissenschaftlichen Montagsgespräche, welche besonders für mich sehr lehrreich waren.
Dann meine Zeit als Spielleiter bei Eckbauer, es waren wohl nur 3 Jahre, aber diese Zeit als Spielleiter waren für mich noch extra schöne Jahre bei Eckbauer.
Die Arbeit als Spielleiter habe ich sehr gerne getan und hätte diese Arbeit auch noch gerne viele Jahre weitergemacht, aber leider, oder auch Gott sei Dank, kommt es im Leben oft anders als gedacht.
Ich bin natürlich sehr froh darüber, dass unser Verein Eckbauer jetzt einen neuen Spielleiter hat, dem ich das nicht nur von Herzen gönne, sondern der diese Arbeit mit Sicherheit noch besser als ich ausführen kann. Ich denke Frank ist dafür genau der richtige Mann, der das auch professionell gut bewältigen wird und ebenso, was ja auch sehr wichtig ist, es durch seine gute menschliche Seite auch menschlich gut meistern wird, auch wenn dies manchmal nicht ganz einfach ist. An dieser Stelle, weiterhin alles Gute für dich Frank, sowohl als Spielleiter als auch als Mensch.
Besonders erwähnen muss ich hierbei unseren 1.Vorsitzenden Reinhard, der nicht nur die Vereinsarbeit als Vorsitzender sehr gut und professionell durchführt, der darüber hinaus auch ein sehr hilfsbereiter Mensch ist, egal ob man Hilfe im Verein oder auch gewisse Hilfe außerhalb des Vereins benötigt, Reinhard hat da eine unglaubliche Geduld, die er selbst bei dummen Fragen beibehält. Aber auch unser 2. Vorsitzender ist ein sehr hilfsbereiter und geduldiger Mensch. Bei beiden spürt man auch eine gute menschliche Seite, neben aller beruflichen Qualifikationen. Ich bedanke mich bei beiden an dieser Stelle für all Ihre Unterstützung.
Vielen Dank Reinhard, vielen Dank Jörg!
Meine kurze Zeit als Mannschaftsleiter der 1. Mannschaft habe ich natürlich auch sehr gerne für die Mannschaft getan, war aber auch sehr froh darüber, dass Feri dies vor ca. 2 Jahren übernommen hat.
Mit Feri hat die 1. Mannschaft nicht nur einen guten Spieler und einen noch besseren Mannschaftsleiter bekommen, sondern darüber hinaus noch einen Menschen, den ich rein fachlich, auf Grund meiner fehlenden fachlichen Reife, nicht beurteilen kann, der aber, das maße ich mir zu beurteilen an, ein wundervoller Mensch (geblieben) ist. (Trotz seiner beruflichen Position, das ist nicht immer selbstverständlich).
Auch wenn ich alle diese Aktivitäten in meinem alten Verein Eckbauer sehr vermisse, bin ich aber dennoch froh, dass ich noch passives Mitglied bei Eckbauer bin und sein darf, wenn es irgend möglich ist, bestimmt bis an mein irdisches Lebensende. Aktiv bin ich jetzt in Schleswig Holstein gemeldet und spiele im Schachverein Bargteheide. Eine Partie habe ich in der 2. Mannschaft hier bereits gespielt und ab der neuen Saison soll ich in der 1. Mannschaft spielen.
Ich denke aber, dass ich hin und wieder, wenn ich in Berlin bin, bei Eckbauer mal ein Blitz-oder Schnellturnier mitspielen werde.
Wobei ich natürlich, was Feri mit recht schon erwähnt hatte, immer auch in Gedanken bei meinem alten Verein Eckbauer sein werde.
Nochmals vielen, herzlichen Dank an alle Eckbauern für die schöne gemeinsame Zeit!
In diesem Sinne wünsche ich weiterhin allen Eckbauern viel Erfolg und alles Gute für die Zukunft!
Herzliche Grüße
Euer Heinz-Dieter

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Die 3-Punkte-Regel gilt

In dieser Saison wird bei allen Turnieren (Klubmeisterschaft, Blitz und Schnell) die 3-Punkte-Regel angewendet. Ein Gewinn zählt 3 Punkte, Remis 1 Punkt, Niederlage 0 Punkte. Im nächsten Jahr werden wir entscheiden, ob und für welche Turniere wir die Regel beibehalten.

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Klubmeisterschaft 2017 – DWZ Erstauswertung

Olaf Kreuchauf hat die Klubmeisterschaft 2017 ausgewertet. Hier die neuen vorläufigen DWZ Zahlen für  Gruppe 1 und Gruppe 2.

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4. Trainingsabend mit Jürgen Brustkern

Der nächste Trainingsabend mit Jürgen Brustkern ist am Montag, dem 3. April. Geplantes Thema: Isolani. Die Beteiligung beim letzten Mal war sehr gut, weiter so!

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Überraschung: Vereinsvorsitzender Reinhard Baier ausgezeichnet.

Die Überraschung war wirklich gelungen. Unser Vereinsvorsitzender Reinhard Baier ist heute bei der Verbandssitzung für seine langjährige ehrenamtliche Tätigkeit im Berliner Schachverband, wie auch in unserem Verein, mit der silbernen Ehrennadel des Berliner Schachverbandes  ausgezeichnet worden. Neben der Ehrennadel und einer hübschen Urkunde gab es noch eine vorzügliche Flasche spanischen Rotwein (Faustino VII Tempranillo).

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S c h l u s s (!) runde – Bericht der 1. von Dr. Ferenc Tóth

Liebe Schachfreunde,

waren wir uns nach der 1. Runde gegen Kreuzberg zunächst nicht sicher, ob das 4:4 mehr ein volles oder mehr ein leeres Glas darstellt, gerät die Beurteilung des heutigen Mannschaftskampfes ungleich leichter; Glas leer, Flasche leer, Akku leer – 1:7!

Wie gut, dass wir die nötigen Punkte schon nach der 7. Runde zusammen hatten. Es hat sich gezeigt, dass Wolfgang, Peter und auch Andreas besser Schachspielen, als Daumendrücken können …

Und es hat sich gezeigt – der Eine oder Andere hatte es vermutlich bereits geahnt gehabt – dass wir mit Wolfgang und Peter an den ersten beiden Brettern deutlich eher satisfaktionsfähig sind, als ohne die beiden. – Um es kurz zu machen: heute hatten wir gegen die in Bestbesetzung angereisten Schachfreunde aus Rehberge keine Chance. Das 1:7 war leistungsgerecht. Sie waren uns auch in dieser Höhe überlegen. Punkt.

Da allerdings Lichtenberg sich mit einem Sieg gegen Friedrichshagen aus der Stadtliga verabschiedet hat, bleiben wir trotz der heutigen Pleite sogar noch 6. in der wirklich starken Stadtligastaffel (- danke: Peter, Wolfgang, Heinz-Dieter und Andreas).

Unter dem Strich haben wir uns also alles in allem durchaus wacker geschlagen – und in den beiden letzten Runden sogar schon für die nächste Saison vorgearbeitet, indem wir alles dafür getan haben, insbesondere von Rehberge und Oberschöneweide in der nächsten Saison unterschätzt zu werden. Die werden gar nicht anders können …

Wolfgang und Andreas wünsche ich weiterhin GUTE BESSERUNG!!

Auf das Mannschaftsessen komme ich unaufgefordert zurück.

Liebe Grüße

Feri

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9. Schnellturnier am 17.03.2017

Endstand nach 7 Runden Schweizer System
1. Baier: 5,5 Punkte
2.-5. Bockelman, Hoffmann, Möller, Victor: 4,5 Punkte
6.-9. Derz, Dziallas, Kersten, Toth: 4 Punkte
10. Prinz: 3 Punkte
11. Marival: 2,5 Punkte
12. Scharkowski: 2 Punkte
13.-14. Wehr, Zelanti: 1 Punkt

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Die 8. Runde BMM von Dr. Ferenc Toth

Liebe Schachfreunde,

vorab die guten Nachrichten vom Sportwochenende: 1. unsere Zweite gewinnt und dürfte damit den Klassenerhalt geschafft haben und 2. Hertha gewinnt zu Hause gegen Dortmund und festigt so den 5. Tabellenplatz!!!!!

Der Rest sind Nebensächlichkeiten …

Wie z.B. unsere 5:3 Niederlage bei Oberschöneweide. Sie trägt dazu bei, dass nunmehr in der Schlussrunde noch 3 Mannschaften Erster werden können. Zudem steht auch erst ein Absteiger fest, so dass auch im Keller für Spannung gesorgt ist …

Wir sind leider aus der oberen Tabellenhälfte gerutscht, stehen aber immer noch vor den Mentaltigern von Friedrichshagen, die gerade den Tabellenführer „Schachfreunde“ vernascht haben. Und wir haben es selbst in der Hand, durch einen Sieg in der Schlussrunde gegen Rehberge, den 5. Platz klarzumachen und damit eine Supersaison zu krönen.

Kurzer Blick zurück: wenn man, so wie wir gestern am Ende des Tages keine Partie gewinnen konnte und zwei Partieen verloren hat, dann hat man sicherlich zu Recht verloren und darf sich über fehlende Mannschaftspunkte nicht beschweren. Gleichwohl wird man die Niederlage unter dem Strich durchaus als unglücklich werten können, bei welcher wirklich – so ein bisschen – eins zum anderen kam.

Am Anfang standen 3 Remisen und ein zwischenzeitlicher Stand von 1,5:1,5. Für diese hatten unter anderem Stefan Krabel gesorgt, der sich – nachdem er am Freitag bettlägerig erkrankt noch bei der Schlussrunde der VM hatte passen müssen – einsatzfähig meldete, was nicht zuletzt auch einer weiteren Schwächung unserer zweiten Mannschaft entgegenwirkte, sowie Frank König, der nach einem spektakulären Turmopfer mit Schwarz zu Unrecht glaubte, seine Partie könne zumindest nicht mehr Remis enden …

Der Zwischenstand war umso erfreulicher, als es an den übrigen Brettern überschlägig eher für uns gut aussah. Peter hatte an Brett 2 zugunsten eines Bauern auf die Rochade verzichtet, schien den Druck seines Gegners jedoch gut ausgehalten zu haben und auf einen zunehmend gesunden Mehrbauern pochen zu können, Dieter stand auch sehr aussichtsreich und durfte sich Hoffnungen auf einen weiteren Sieg machen, wohingegen wir nur an Brett 8 um das Remis kämpfen mussten. So konnte ich auch, als Wolfgang’s Gegner ihm an Brett 1 Remis anbot, erfreut zustimmen.

Und dann ging für Oberschöneweide die Sonne auf! Und das gleich an drei Brettern. Besonders tragisch kam es für Manfred, der an Brett 8 gegen einen starken Gegner mit Schwarz zäh und umsichtig eine schwierige Stellung erfolgreich verteidigte und gerade in dem Moment, wo er sich – zumindest – sein Remis redlich verdient hatte im (leicht) vorteilhaften Endspiel im Überschwang der Gefühle glatt fehlgriff und sich selbst auf der Zielgeraden um den Lohn seiner Arbeit brachte. Da zudem sowohl Peter, als auch Dieter jeweils nicht über ein Remis hinauskamen, fanden wir uns nach 6 gespielten Partien mit 2,5:3,5 auf der Verliererstrasse wieder, da ich mit Schwarz allenfalls noch um das Remis kämpfen konnte, während Klaus Gegner nicht den Eindruck erweckte, mit 2 Mehrbauern und einer dominanten Initiative noch irgend etwas anbrennen zu lassen.

Die logische Folge war das 3:5.

BLICK VORAUS: Erfreulicherweise haben wir es in der Schlussrunde immer noch selbst in der Hand, uns für eine wirklich starke Saison zu belohnen und durch einen Sieg im abschließenden Heimspiel gegen Rehberge die „BIG 5“ der Stadtliga A zu erreichen, dann unter anderem vor Friedrichshagen und eben Rehberge …

Sie findet am 26.3.17, ab 9.00 Uhr statt.

In diesem Sinne

Alles Gute und möglichst spätestens bis Sonntag, den 26.3.17

Feri

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