Klubmeisterschaft 2017/2018

Tabellen und Paarungen Gruppe 1 Gruppe 2

Bitte nutzt die freien Montage für Rückständige und zum Vorspielen.

Rückständige Partien:
Prinz-Marival(e) spielen am 23.02.2018
Kersten(e)-Köckeritz(e)
Paul(e)-Djuric spielen am 19.02.2018
Meinicke(e)-Kersten(e)
Dziallas(e)-Baier(e) spielen am 09.03.2018
Stark-König(e)
Hoffmann-Baier(e) spielen am 05.02.2018
Djuric(e)-Baier(e) spielen am 26.01.2018

Entschuldigte Spieler
Paul(e)-Strick 10. Runde spielen am 12.02.2018
Tóth(e)-Baier 10. Runde spielen am 22.01.2018

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7. Schnellturnier vom 19.01.2018

Endstand nach 7 Runden Schweizer System (3-Punkte-Regel)
1. Möller: 18 Punkte
2. Derz: 15 Punkte
3.-4. Baier, Wittkowski: 13 Punkte
5.-6. Dziallas, Hoffmann: 12 Punkte
7. Prinz: 10 Punkte
8.-10. Bockelmann, Kersten, Zelanti: 9 Punkte
11.-12. Goepel, Tyrrell: 6 Punkte
13. Marival: 3 Punkte

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Rückblick und Ausblick

„Die Tabelle hat sich verändert, denn sie hat sich etabliert …“ frei nach Kraftklub „Unsere Fans“
Liebe Eckbauern,
wir haben das – von der Ausgangslage her – vielleicht schwerste Spiel der Saison gut gemeistert. Nach dem prächtigen Kantersieg gegen Rehberge ging es gegen das punktlose Schlusslicht aus Weissensee gegen das wir mithin zum Pflichtsieg verdammt waren. Und dies umso mehr, als dass sie auch noch stark ersatzgeschwächt angetreten sind; lediglich die ersten drei Bretter waren bestbesetzt, sodann ging es jedoch an Brett 4 schon mit der Nummer 9 weiter, an 5 die Nummer 10 usw. Am Anfang sah es auch noch sehr schön und entspannt aus, doch dann drohte der Kampf sogar zu kippen. Nachdem Michael und Peter an den Brettern 8 und 2 jeweils mit Schwarz in überaus ausgeglichener Stellung ins Remis einwilligten, brachte ich uns in Rückstand. In einer sehr dynamischen und taktisch geprägten Stellung erkannte ich gleich zweimal meine Chance zu einem gewinnbringenden Springeropfer nicht (15. und 19. Zug) durch welches ich ausgesprochen ansehnlich hätte gewinnen können und musste nur ein paar Züge später erleben, wie er mein Gegner seine Chance, mit einem Springer(räum)opfer zwingend alles klar zu machen, nutzte und demgemäß verdient seine Mannschaft mit 2:1 nach vorne brachte. Zwischenzeitlich schienen sich an drei anderen Brettern klare Stellungsvorteile für uns weitgehend verflüchtigt und Zum Teil Zeitnachteilen Platz gemacht zu haben. Umso bemerkenswerter, dass dank einer wirklich geschlossenen Mannschaftsleistung noch ein klarer 5,5 zu 2,5 Erfolg für uns erkämpft wurde, zu welchem Wolfgang an Brett 1 einen wichtigen halben Punkt beisteuern konnte und bei welchem Dieter, Frank, Stefan und schließlich auch noch Klaus nach langem und zähem Kampf ihre Partien gewinnen konnten. Wir haben also den Charaktertest bestanden, wenn auch das Ergebnis zuletzt (erfreulicherweise) deutlicher ausfiel, als es der Mannschaftskampf zwischenzeitlich erwarten ließ.
Wir stehen – momentan – daher nach 5 von 9 Runden mit 7 Mannschaftspunkten, einem sehr ordentlichen Brettpunktverhältnis und auf Tabellenplatz 3 stehend, blendend da. Wir haben in den letzten 4 Runden allerdings auch noch die drei stärksten Mannschaften unserer Gruppe (- außer vielleicht uns? -) noch vor der Brust.
Die 6. Runde findet schon am 28. Januar 2018 statt und wir spielen zu Hause gegen die Schachfreunde von Nord-Ost Berlin, eine Mannschaft, die uns nominell deutlich überlegen sein dürfte. Nach 5 Runden betägt der DWZ-Schnitt der von ihnen eingesetzten Spieler stolze 2018 (bei uns 1893), gemittelt auf die Partien 2025 (zu 1933). Sie werden voraussichtlich an 6 von 8 Brettern nominell stärker besetzt sein als wir. Den größten Unterschied wird es an Brett 4 geben, wo mein Gegner gut 190 DWZ – Punkte mehr auf die Waage bringt, als ich…
Aber: wir stehen einen Platz vor ihnen und es wäre doch ausgesprochen cool, wenn sich daran auch nichts ändern würde!!
An unserer Einstellung wird es jedenfalls gewiss nicht scheitern; wir sind ausgesprochen gut in Form und spielen (scheinbar) deutlich über unseren Verhältnissen. Nach 40 gespielten Parten haben wir ein DWZ-Plus von 46 Punkten zu verzeichnen (, während es bei unserem nächsten Gegner ein Minus von 86 Punkten ist). Und selbst an Brett 4 ist die Entscheidung noch nicht gefallen. Zwar hat mein zu erwartender Gegner bislang aus 5 Partien 4 Siege geholt und ist mir nominell turmhoch überlegen… – aber bislang hat noch keiner von uns Remis gespielt … und ich habe bei meinen 4 Partien zweimal gegen nominell Schwächere verloren und zweimal gegen nominell Stärkere gewonnen … 🙂
Ich denke schon, dass sie den Ehrgeiz mitbringen werden, „die Tabelle zu korrigieren“. – Aber die Tabelle ist uns mittlerweile irgendwie ans Herz gewachsen, zumindest zu einem guten Kumpel, wenn nicht gar zu einem Freund geworden. Und für seine Freunde sollte man sich einsetzen! Erst recht, wenn andere versuchen, sie „zu verbiegen“!!!!! Die Tabelle gibt uns zunehmendes Selbstbewusstsein. Wir sollten ihr ruhig etwas zurückgeben. Am besten die Kraft zur Beständigkeit.
Und ewig grüßt das Murmeltier: „maybe this time“ …
Jeder ist natürlich auch herzlich willkommen, so frühzeitig, ausgeschlafen und bestens eingestellt einzutreffen, dass er mithelfen kann, die Schlachtfelder mit auf zu bauen, an denen wir punkten wollen!
In diesem Sinne
Alles Gute und spätestens bis Sonntag
Feri

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Training mit Jürgen Brustkern

Am Montag, 15.01.2018 findet die erste Trainingsrunde mit FM Jürgen Brustkern dieses Jahr statt. Es werden u.a. wieder Partien vom BMM-Tag davor analysiert. Ich bitte um rege Teilnahme.

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7. Blitzturnier vom 12.01.2018

Endstand nach 14 Runden (3-Punkte-Regel)
1.-2. Lohmar, Möller: 37 Punkte
3. Victor: 31 Punkte
4. Kersten: 30 Punkte
5. A. Schindler: 27 Punkte
6.-7. Dziallas, Toth: 23 Punkte
8. König: 21 Punkte
9. J. Schindler: 19 Punkte
10. Baier: 18 Punkte
11. Hoffmann: 15 Punkte
12. Zelanti: 13 Punkte
13. Prinz: 9 Punkte
14.-15. Busse, Marival: 3 Punkte

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Vom Golden Gate zur Brooklyn Bridge

Eckbauer Heft 2/2017 berichtete über die USA Durchquerung von Jörg Lohmar. Kurz vor Weihnachten würdigte auch die Lokalpresse seiner badischer Heimat dieses Abenteuer mit einer ganzen Seite. Viel Spaß beim Lesen!
Quelle: Badisches Tagblatt, von Hartmut Metz, mit freundlicher Genehmigung.

Bilder: Jörg Lohmar

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Rückblick und Ausblick

Liebe Schachfreunde,
RUMMS!!- CHAPEAU!!! Da war dann selbst ich mal mehr als einen ganzen Tag sprachlos…:-)!!!
Ich höre derzeit von vielen Seiten, dass sie noch nicht richtig im Advent angekommen sind. Dass sich Weihnachten irgendwie auf leisen Sohlen anschleicht und uns alle auf einmal völlig überraschend – „in the face“ – anspringen wird. Der regelmäßig mitgelieferte Erklärungsversuch lautet dann: es liegt daran, dass Heiligabend dieses Jahr auf den 4. Advent fällt.
Und die Heerscharen der Verunsicherten haben sogar irgendwie recht. Im Prinzip. Sie sind mit ihrem Ansatz auf der richtigen Spur. Sie sind in ihrem Denken aber noch nicht radikal genug.
Seit Sonntag weiss ich: Heiligabend war schon – und zwar am 3. Advent!!!
Nach der Niederlage am 1. Spieltag, hatte ich uns zu ermutigen versucht, die Tabelle möglichst rasch zu korrigieren. Und nun: was für eine Bescherung! Nur 3 Runden später weist uns die Tabelle als Dritten aus. Sie ist richtig zum Verlieben.
In der 4. Runde gegen Rehberge haben wir genau genommen da weitergemacht, wo wir gegen Empor aufgehört haben. Und das gilt nicht nur bezogen auf die Örtlichkeit (- selten haben wir uns auswärts so zu Hause fühlen dürfen, wie gegen Rehberge -), sondern auch die Ergebnisse. Empor haben wir nach hohem Rückstand dank eines schönen Endspurtes noch einen wichtigen Mannschaftspunkt „klauen“ können und gegen Rehberge passte nun wirklich so ziemlich alles. Was für eine geschlossene Mannschaftsleistung. Wieder einmal hat unser „Joker“ (- von „Ersatz“spielern“ mag ich bei den Jungs aus unserer 2. Mannschaft nun wirklich nicht sprechen) bewährt. Thomas Victor hat an Brett 8 mit Schwarz ein Remis geholt und somit mit zum Fundament beigetragen. Dann brachte uns Klaus mit einer einfach nur starken und überzeugenden Partie – ich kann das beurteilen, ich sass direkt neben ihm – in Führung. Für mich vielleicht die entscheidende Weichenstellung kam dann von Dieter, dem es nach zähem Kampf gelang, eine schwierige und klar nachteilige Stellung noch zu einem Remis zu verteidigen. Da seine Partie genau genommen die einzige war, die objektiv dazu einlud, sich Sorgen zu machen, war dies für mich ein ganz entscheidender Knackpunkt des ganzen Mannschaftskampfes. Statt auszugleichen vermochte Rehberge den Rückstand nur zu konservieren. Mir jedenfalls gab das einen ganz enormen Push. Statt negativem Stress gab es positiven. Aus den restlichen 5 Partien konnten wir 4 Siege sowie ein Remis holen. UNd die Chöre sangen für uns. UNd Mark Foster noch dazu. Und Hertha gewann auswärts dank einer Energieleistung zu zehnt in Leipzig 3:2. Glaubt wirklich einer von Euch ernsthaft, dass der 4. Advent das toppen kann?!
Nun kann man sich natürlich – ihr wisst ja: nach Heiligabend wird es gern besinnlich – fragen, wem wir den Aufschwung zu verdanken haben. Es gibt da zunächst ebenso naheliegende, wie auch zweifellos richtige Erklärungen. So kenne ich Peter nun schon wirklich einige Jahrzehnte, aber ich habe ihn ehrlich gesagt noch nicht sooo bärenstark erlebt. An Brett 2 lässt er gestandenen, starken Spielern kaum eine realistische Chance. Jetzt wo er Blut geleckt und gemerkt hat, dass gewinnen mehr Spass macht, als Remis zu spielen, ist er schwer zu stoppen. Nicht minder erfolgreich hat auch Stefan mit 2,5/3 zu unserem Höhenflug beisteuern können. Oder auch Frank, der sich augenscheinlich in richtig starker Verfassung zeigt. Nachdem er bei der Vereinsmeisterschaft mit 3 Niederlagen startete, hat er sodann 4 Siege folgen lassen. Und diese Form kommt uns allen augenscheinlich auch Sonntags zugute.
Ich glaube aber, dass es viel zu kurz gegriffen wäre, den aktuellen Stand nur an einzelnen, momentanen Leistungsträgern festmachen zu wollen. Ich glaube ganz fest daran, dass – wenn es nicht am Weihnachtsmann oder meinen Bananen liegt – unser größter Trumpf unsere Einstellung und die mannschaftliche Geschlossenheit ist. Es macht einfach Spass Teil dieses Teams zu sein und in diesem zu spielen. Da ist echt etwas zusammengewachsen. Jeder ist motiviert und gibt sein Bestes. Wir sind nicht nur weit davon entfernt, kampflose Punkte abzugeben, sondern fiebern mit, kämpfen und stellen uns in den Dienst der Mannschaft. Sei es etwa Wolfgang, der nun schon seit Jahren klaglos seinen Kopf an Brett 1 für uns hinhält, um das Spitzenbrett der Gegner abzufangen Oder auch Frank, der nun schon wiederholt Sonntag morgen vor sieben aufsteht, um von Potsdam kommend gegen 8 Uhr da zu sein, und sich um Tische, Bretter, Figuren und Uhren zu kümmern. Oder Dieter, der zwar in Kreuzberg lebt, und wegen der Entfernungen und Zeiten als Berufstätiger leider freitags wenig Gelegenheit findet, um am Vereinsleben teilzunehmen, der jedoch trotzdem nicht „auf dumme Gedanken kommt“, sondern uns treu bleibt, weil er sich im Team wohlfühlt, und weiss was er an uns hat. Oder Klaus, der für die Truppe, mit all seinen Erfolgen, all seiner Gelassenheit und Erfahrungweit mehr, als ein „verdienter Altmeister“, sondern ein ganz wesentlicher, integrativer Bestandteil an Brett 3 ist und der damit „en Passent“ mich, Stefan und alle nachfolgenden Spieler – genau , wie Wolfgang, vor noch stärkeren Gegnern bewahrt. Und ich glaube, auch wenn er bislang nur einmal spielen konnte, sind wir alle froh, dass wir hinten an Brett 8 einen so starken Spieler, wie Andreas haben. Zugegeben, seine bisherigen 100% gründen sich erst auf einem Einsatz, so dass leicht der Eindruck entstehen kann, dass sich faktisch im Vergleich zur Vorsaison, in der er nicht für die 1. Mannschaft gemeldet war, nicht so viel geändert hat. Aber: als er gebraucht wurde, war er da. Und hat geliefert. Bei dem Versuch, Heinz-Dieters Fehlen dauerhaft auszugleichen, ist er für mich und insbesondere die Mannschaft essentieller Teil der Lösung. Und: last not least gleichermaßen zur mannschaftlichen Geschlossenheit, wie auch zur gegenwärtig erfreulichen Tabellensituation haben in entscheidender Weise auch unsere „Joker“ beigetragen, von deren Diensten wir eichlich Gebrauchj gemacht und profitiert haben. Alleine in der 1. Runde waren 4 von ihnen am Start und erzielten dabei sogar einen positiven Score! Und das hat sich auch seither nicht geändert. Unsere „Joker“ haben auch nach der 4. Runde unter dem Strich in der Stadtliga eine positive Bilanz aufzuweisen. Ohne unsere Joker würden wir – tabellarisch, wie emotional – mitten im Abstiegskampf stecken. Dank ihnen geht es uns gut.
Und diese Momentaufnahme dürfen wir auch ruhig mal geniessen!
Zumindest bis zum Jahreswechsel!
Danach sollten wir wieder etwas dafür tun, uns dieses Glücksgefühl (zumindest) noch eine weitere Runde zu erhalten.
Am besten gleich in der 5. Runde, am 14. Januar 2018 bei unserem – echten (!) – Auswärtsspiel gegen BSV 63 Chemie Weissensee II (Bürogebäude Hansastr. 190, 13088 Berlin).
Wir spielen beim Tabellenschlusslicht und sollten daher gute Chancen haben, unseren Platz sogar zu festigen und den Abstand zu den Abstiegsplätzen groß zu halten. Dies gilt aber nur dann, wenn wir das, was uns bisher ausgezeichnet hat, unsere Einstellung, auch wieder ans Brett mitbringen; dann können wir da weitermachen, wo wir aufgehört haben. Ich persönlich fände das übrigens richtig cool. Stellt Euch vor, wir wären nach der 5. Runde und damit mehr als der Hälfte der Spiele immer noch Dritter!
Andererseits haben wir in dieser verdammt ausgeglichenen Gruppe trotz allem nur einen Punkt Vorsprung auf den Tabellensiebten (- der uns im Übrigen in der 1. Runde geschlagen hat). Mit einer Niederlage in Weißensee würden wir gleich zu Anfang des neuen Jahres mit dem Hintern das wieder Einreissen, was wir uns gerade mühsam mit den Fingern erst aufgebaut haben. Ich glaube, wir sind gut beraten, mit gesundem Selbstbewusstsein, aber ohne Überheblichkeit hinzufahren. Wir sollten mit der bestmöglichen Aufstellung und müssen mit der bestmöglichen Einstellung dort antreten, um den Schwung mitzunehmen und unserem Saisonziel zwei ganz wichtige Mannschaftspunkte näher zu kommen. Wir würden dann alle, die zur Zeit unter uns stehen – und das sind im Moment gar nicht so wenige – zumindest auf Distanz halten und das Schlusslicht weiter distanzieren, statt es aufzubauen.
Und all denen, die noch nicht gemerkt haben, dass Weihnachten schon vorbei ist, wünsche ich wunderschöne Nachfeiern am 4. Advent und den beiden darauf folgenden Tagen, die vielleicht sogar ansatzweise mit dem vorgestern schon Erlebten mithalten können…
… und natürlich – schon mal – einen angenehmen Übergang in ein gesundes, glückliches und – warum, denn nicht (?!) – gerne auch sportlich erfolgreiches Neues Jahr!!!!!

Feri

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Skatturnier

Zum Skatturier hatten sich am Montag 6 Spieler eingefunden. Den 1. Platz und somit die Flasche Champagner sicherte sich Wolfgang Focke mit 1555 Punkten. Zweiter und damit Besitzer des Weihnachtsstollens wurde Werner Langer mit 1490 Punkten. Es folgten Michael Dziallas mit 1197 Punkten, Michael Hirche mit 1057 Punkten, Frank Möller mit 880 Punkten und die Gurken erspielte sich Manfred Weiser mit 426 Punkten.

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Rückblick auf die 3. Runde…

Liebe Schachfreunde,
wir sind nochmal mit einem blauen Auge davongekommen!!
Bei unserem Heimspiel gegen die 2. Mannschaft von Empor, sah es ziemlich schnell ziemlich düster aus.
Zügig lagen wir 3:1 zurück (Wolfgang, Dieter und Frank mussten am heutigen Tag leider ihrem Gegner gratulieren). Zudem zeichnete sich ab, dass Klaus seine Partie wohl nicht würde halten können. Glücklicherweise konnte Andreas mit seinem eminent wichtigen und zudem überlegen herausgespielten Schwarzsieg ein vorzeitiges Knockout verhindern. Sodann gewann Thomas an Brett 8 – wohl dem, der sich so auf hochrückende Spieler verlassen kann. Allmählich wird immer deutlicher, dass die Zweite doch die bessere Erste gewesen wäre. Wir waren wieder dran!
Dann konnte ich – endlich mal – einen ganzen Punkt beisteuern= Ausgleich = 3:3!!!
Klaus verlor und Peter gewann. Der Letztgenannte hat sich genau die richtige Partie ausgesucht, um mal nicht Remis zu spielen. Peter hatte sich ein frühes strategisches Qualitätsopfer getraut. Und es konsequent durchgebracht, so dass wir zu guter Letzt zur verdienten Punkteteilung kamen. Phu!.
Die 4. Runde findet schon in 2 Wochen statt, nämlich am 17. Dezember. Behaltet das bitte schon mal auf dem Radar. Ich melde mich bald wieder.
Liebe Grüße
Feri

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Training mit Jürgen Brustkern am 4. Dezember

Kommenden Montag, den 4. Dezember ab 19:30 Uhr gibt es wieder Training mit FM Jürgen Brustkern. Nach der Unterbrechung durch das Eckbauer Open werden diesmal hauptsächlich mitgebrachte Partien analysiert. Vom Open, der Klubmeisterschaft und der BMM habt ihr sicher einige Partien, die noch gründlich durchleuchtet werden sollten.

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Skatturnier

ACHTUNG ECKBAUERN UND „ALT-HERTHANER“ AUFGEPASST!!!
Bislang von vielen unbemerkt, soll ein Stück alte Hertha-Tradition in diesem Jahr bei Eckbauer Einzug erhalten:
das vorweihnachtliche Skatturnier!!!
Es ist für Montag, den 11. Dezember 2017 angesetzt und bietet eine schöne Gelegenheit unterhaltsamer und gemütlicher „Traditionspflege“ bei welcher nicht „die Asche bewahrt“ sondern vielmehr „das Feuer weitergegeben werden soll“!!!
Und das Beste ist: auch „Alt-Herthaner“ wie z.B. Wolfgang Rother, Werner Langer, Michael Hirche usw., die in dem Verdacht standen, vor allem dem weihnachtlichen Skattreiben zuliebe dem Verein bis zum Schluss treu geblieben zu sein, sind HERZLICH WILLKOMMEN!!!
Bei Interesse solltet ihr Euch zügig – spätestens jedoch bis zum 4.12.17 bei Frank oder Reinhard (oder notfalls auch mir) melden, damit die Veranstalltung besser geplant werden kann.
Eine traurige Nachricht gibt es dann aber doch: ich selbst habe an diesem Tag Geburtstag und bin daher verhindert. Ihr müsst Euch also einen anderen für das Gurkenglas suchen. Ich persönlich würde Michael Hirche hierfür vorschlagen; nachdem er sich in den letzten Jahren immer mehr zu meinem Angstgegner entwickelt und mir regelmäßig alle Punkte abgeknöpft hat, hat er es auch verdient, mich auch bei den Gurken zu beerben.
Ich wünsche Euch ganz viel Spass und melde mich hiermit zugleich schon mal für den Preisskat 2018 an.
Alles Gute
Feri

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