Klubmeisterschaft 2017/2018

Tabellen und Paarungen Gruppe 1 Gruppe 2

Rückständige Partien:
Oginski-Möller(e) am 15.12.2017
Toth(e)-Stark
Prinz-Marival(e)
Kersten(e)-Köckeritz(e)
Paul(e)-Djuric
Meinicke(e)-Kersten(e)
Dziallas(e)-Baier(e)
Marival(e)-Heß
Oginski(e)-Zschäbitz am 18.12.2017
Toth(e)-Oginski
Stark-König(e)
Dziallas(e)-Djuric
Hoffmann-Baier(e)
Kersten-Lunau(e)
Zschäbitz-Dziallas(e)
Djuric-Weiser(e)
König(e)-Oginski am 11.12.2017

Rückständige Partien können nach Absprache auch montags parallel zum Eckbauer Open gespielt werden und auch am Fr. 24.11. in der Nehringstrasse 26.

Entschuldigte Spieler
Paul-König(e) 7.Runde 23.11
Baier(e)-Möller 7.Runde 23.11. spielen am 24.11
Bär-Kersten(e) 7.Runde 23.11.spielen am 24.11.
Dziallas(e)-Toth 7.Runde 23.11.
König-Strick(e) 8.Runde 1.12.
Marival-Adam(e) 9.Runde 8.12
Baier(e)-Zschäbitz 9. Runde 8.12

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BMM Rückblick und Ausblick

Liebe Schachfreunde,
das Eis ist gebrochen; die ersten Mannschaftspunkte sind erkämpft. Es ist nochmal gut gegangen.- In der 2. Runde konnte die 1. Mannschaft knapp mit 4,5 zu 3,5 bei der SG Lichtenberg die Oberhand behalten, wobei wir zugegebenermaßen von einem kampflosen Punkt profitierten, den wir an Brett 3 geschenkt bekamen (- Klaus musste ins Leere grätschen). Es sah zunächst nach einer recht klaren Angelegenheit für uns aus, nachdem sich zusätzlich zu dem kampflosen Punkt auch Peter Dehne, Frank und Dieter sehr aussichtsreiche und vorteilhafte Stellungen erspielt hatten. Ich hatte eine Qualität und 2 Bauern eingestellt, wovon meine Gegnerin aber nur die Qualität und einen Bauern anzunehmen bereit war, so dass ich zumindest noch ein bisschen weiterspielen durfte. Leider geriet auch Peter Hoffmann in eine schwer zu verteidigende Lage. – Einige Zeit später stand es 3:1 für uns; Frank und Dieter hatten schön gewonnen und Peter Hoffmann hatte sich geschlagen geben müssen. Peter Dehnes Stellung schien nun nicht mehr klar gewonnen zu sein, Wolfgang stand ganz ordentlich, Stefan hatte einen Bauern mehr und ich befand mich auf einmal unverhofft in einem Turmendspiel mit jeweils 3 Bauern, aber immer noch den besseren Aussichten für meine Gegnerin. Mir gelang es nicht, die Stellung Remis zu halten. Aber sei’s drum; Peter spielte Unentschieden und Stefan konnte seinen Vorteil zum Sieg verwerten, so dass uns auch die 0 an Brett 1 nicht mehr über Gebühr weh tat – zumal Wolfgangs Gegner heute Geburtstag hat.
Nach dem Mannschaftskampf ist bekanntlich vor dem Mannschaftskampf – und die nächste Runde steht uns schon in 2 Wochen, am 3.12.17 bevor.Es wird ein Heimspiel gegen unseren Tabellennachbarn, die 2. Mannschaft von Empor.
Erstmal Alles Gute und ein schönes Restwochenende
Feri

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6.Schnellturnier vom 17.11.2017

Endstand nach 7 Runden Schweizer System (3-Punkte-Regel)
1. Möller: 16 Punkte
2.-3. Baier,Goepel: 15 Punkte
4. Toth: 14 Punkte
5.-6. König,Paul: 13 Punkte
7.-9. Hoffmann,Victor,Zschäbitz: 12 Punkte
10. Bockelmann: 10 Punkte
11.-14. Kersten,Marival,Tyrrell,Prinz: 9 Punkte
15. Derz: 7 Punkte
16. Zelanti: 6 Punkte
17. Heß: 4 Punkte

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6.Blitzturnier vom 3.11.2017

Endstand nach 9 Runden (3-Punkte-Regel)
1.-2. Paul,Möller: 24 Punkte
3. Krause: 21 Punkte
4. König: 16 Punkte
5. Kersten: 15 Punkte
6. Hoffmann: 12 Punkte
7. Zelanti: 9 Punkte
8. Vollbrecht: 7 Punkte
9. Seemüller: 6 Punkte
10. Tyrrell: 0 Punkte

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Erstes Schnellschachturnier in Wittstock

Der sehr rührige Schachclub Wittstock/Dosse hat neben seinem jährlichen Open „Ran an den Turm“ dieses Jahr zum ersten Mal auch ein Schnellturnier durchgeführt: 9 Runden Schweizer System, alle am Samstag, 16. September zu spielen.

Nach meinem erfreulichen Abschneiden in dem Turnier im April war ich ganz optimistisch, als mich die Einladung dazu erreichte und entschloss mich spontan, daran teilzunehmen – auch wenn ich dazu am Samstag in aller Herrgottsfrühe aufstehen musste, um rechtzeitig am Spielort zu sein.

Die ersten leisen Zweifel an einem Erfolg stellten sich ein, als ich sah, dass im Gegensatz zum Turnier im April dieses Mal alle angemeldeten Spieler in einer Gruppe spielen würden,

Unter den 41 Teilnehmern waren doch etliche sehr starke Spieler, angeführt von Großmeister Vladimir Epishin (2488), dem ehemaligen Sekundanten von Anatoli Karpov, der dann nicht sehr überraschend am Ende auch das Turnier gewann.

Mit 4,5 aus 9 belegte ich schließlich Rang 21, wobei ich mich bei diesem eher bescheidenen Ergebnis höchstens damit herausreden kann, dass ich als Gentleman der besten Teilnehmerin des Turniers, Pérez Celis Alba, den Vortritt lassen wollte, nachdem ich in der Partie gegen sie den kürzeren gezogen hatte. Folgerichtig belegte sie den 20. Platz in der Endtabelle – wobei mich seitdem die Frage plagt: bin ich als 21ster bei 41 Teilnehmern nun der Schlechteste in der oberen Hälfte, oder der Beste in der unteren Hälfte?

Egal – es hat Spaß gemacht, die Organisation war vorbildlich, der Spielort (Hotel Wittstock) angenehm.

Wer Lust hat, einmal außerhalb von Berlin ein Turnier zu spielen (etwa als Vorbereitung auf den Schachzug mit Feri), dem seien die Wittstocker Veranstaltungen wärmstens empfohlen.

Reinhart Paul

Fotos von Matias Lazarte

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5. Schnellturnier vom 20.10.2017

Endstand nach 7 Runden Schweizer System (3-Punkte-Regel):
1. Möller: 18 Punkte
2. Zschäbitz. 16 Punkte
3.-4. Dziallas,König: 13 Punkte
5.-7. Baier,Paul,Toth: 12 Punkte
8. Hoffmann: 10 Punkte
9.-12. Bockelmann,Goepel,Tyrrell,Zelanti: 9 Punkte
13. Marival: 3 Punkte

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Chesstrain 2017

Chesstrain 2017 – Ein Erlebnis bericht von Ferenc Toth

Die älteren Eckbauern werden sich vielleicht erinnern, die noch älteren vielleicht auch nicht mehr: im letzten Jahr nahmen mit Michael Dziallas und mir erstmalig zwei von uns an einem Schnellschachturnier teil, welches im fahrenden Sonderzug ausgespielt wird und welches einen an schöne Orte bringt, von denen man einige ansonsten sicherlich nie im Leben gefunden und gesehen hätte.

Während Michael auch schachlich voll überzeugen und sich trotz starker Gegnerschaft eine positive Bilanz erkämpfen konnte, geriet ich „voll unter die Räder“. An Platz 42 gelistet endete ich schließlich auf Rang 82, hatte nur einmal gegen einen auch nominell stärkeren gespielt und dennoch nur 4 aus 10 geholt. Die wirklich perfekte Organisation der Reise, die Schönheit der Städte, die tadellosen Hotels und vor allem die Begegnungen mit Schachspielern aus 19 Ländern und aller Altersklassen entschädigten zwar für die erlittene Schmach – aber ein Stachel blieb doch zurück, und mit diesem die Motivation in diesem Jahr auf jeden Fall wieder dabei zu sein und es möglichst besser hinzubekommen.

Möglicherweise der etwas geringeren Strahlkraft der Städte geschuldet, war das Teilnehmerfeld von über 110 auf leider nur noch 84 geschrumpft. Wie immer begann und endete die Reise in PRAG, einer Stadt voller Romantik, Liebe, Poesie und Magie – was allein schon ein hinreichender Grund für eine Teilnahme ist. Die Stationen waren Olmouc, Trecin, Bratislava und Lednice ehe es schließlich mit einem Zwischenstopp in Kolin wieder nach Prag zurückging.

Für die perfekte Organisation der Reise, die Auswahl der Städte und Hotelvorschläge gilt erneut das bereits Ausgeführte: einfach hervorragend!! Jeder, der schon mal selbst etwas organisiert hat, dürfte sich mit nur ein wenig Einfühlungsvermögen lebhaft vorstellen können, welche Mammutaufgabe da wieder einmal mit viel Leidenschaft, Herzblut und Engagement vorbildlich gestemmt wurde. Allen, die das ermöglichten gilt der uneingeschränkte Dank und die Anerkennung aller Teilnehmer.

Hinzu kam diesmal – als allen willkommener Dauerehrengast – die Sonne mit spätsommerlichen Temperaturen um die 25 Grad. Zwar hatte ich nicht eine einzige kurze Hose eingepackt – wer rechnet denn Mitte Oktober mit so etwas (? )- dafür aber eine supertolle Regenjacke, die es noch nicht einmal ansatzweise aus dem Koffer schaffte, der Ärger hierüber blieb aber, wie sich jeder vorstellen kann, schlicht aus.

Und auch schachlich wurden „geheime“ Wünsche war; ich konnte mich rehabilitieren, ja mehr noch, ich habe „voll den Dziallas gegeben“ indem ich bis an meine Grenzen gehen konnte und zum Teil – auf wundersame Weise – sogar über mich und „meine Verhältnisse“ hinauswachsen durfte. Der Lohn war, dass ich die letzten 4 Runden des Turniers durchgängig im 1. Wagen mithin den besten 20 Spielern spielen konnte . Diesmal auf Platz 31 gelistet wurde ich schließlich 24. Hätte ich noch einen halben Punkt mehr geschafft, wäre ich aufgrund meiner starken Wertung sogar 14. geworden und hätte auch noch 2 Preise eingeheimst (u.a. den des besten Spielers unter 2100). Das wäre aber dann doch des Guten sicherlich zuviel gewesen, zumal es mich möglicherweise davon abgehalten hätte, im nächsten Jahr wieder dabei zu sein …

In den ersten Runden war eine gewisse Verkrampfung nicht zu leugnen. Ob ich es nun wahrhaben wollte oder nicht, die Angst, dass es wieder so laufen könnte, wie im letzten Jahr, war am Anfang präsent. Ich kämpfte, insbesondere im 1. Spiel, mehr mit meinen eigenen Nerven, als mit dem Gegner. Und weil es gut lief, spielte ich diesmal nur dreimal gegen „nominell Schwächere“ (- von denen einer aber trotz einer Niederlage gegen mich sogar 23. des Gesamtklassements wurde, mithin auch mächtig über seinen Verhältnissen spielte-) und sechsmal gegen Gegner deren DWZ bzw. Elo zwischen 2163 und 2252 (d.h. die Nummern 6,8,10,13,14 und 16 der Setzliste) lag. Während ich gegen die drei Erstgenannten ausnahmslos gewinnen konnte und so nichts „liegen ließ“, habe ich mich auch gegen die 6 Riesen tapfer geschlagen und war auch mit diesen Partien ausnahmslos zufrieden; keiner hat sich gegen mich gelangweilt – ich war durchaus auf Augenhöhe. Auch aus diesen 6 Partien sprang nicht nur Lehrreiches sondern durchaus auch Zählbares für mich heraus, nämlich zwei Remis und als krönender Höhepunkt sogar ein Sieg in der 6. Runde gegen den an 6 Gesetzten Xavier Mastalerz (2252). Schlussendlich kam ich trotz der starken Gegner mit 5/9 auf eine positive Bilanz – was einer Performance von etwa 2100 entsprochen haben dürfte.

Ein Vergleich meines Abschneidens mit dem Vorjahr zeigt zugleich, wie hilfreich die regelmäßige Teilnahme an unseren monatlichen Schnellschachturnieren gewesen sein dürfte – schon um sich ein bisschen besser an das eigenständige Format, das meines Erachtens eben nicht mit langsamen Blitzen oder schnellen Turnierschach verglichen werden kann, zu gewöhnen.

Kurz: es hat einfach Riesenspass gemacht und ich habe mich wieder ein bisschen ins Schachspielen verliebt! – Und Reisen tue ich ohnehin gerne …

Nachdem ich allerdings vor einem Jahr sowohl im Verein, als auch beim Betriebsschach aus meinem Herzen keine Mördergrube gemacht sondern tüchtig die Werbetrommel gerührt habe, und im Endeffekt trotzdem kein Einziger mitkam, werde ich mich hüten, darauf hinzuweisen, dass der Schachzug 2018 zwischen dem 12. und 18. Oktober unterwegs sein und unter anderem Ostrava, Warschau und Krakau besuchen wird …

Seht halt fern und ärgert Euch und/oder weint still in euer Kissen, wenn ihr dann in einem Jahr zur etwa gleichen Zeit wieder meinen Bericht lest …

Ps.: Der Veranstalter wird sicherlich auch wieder Fotos von der diesjährigen Reise hochladen.
Fotos von Anezka Kruzikova
Webseite http://www.praguechess.cz/index.php?langue_zmena=en&langue=cs

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5.Blitzturnier vom 6.10.2017

Endstand nach 9 Runden (3-Punkte-Regel)
1. Möller: 21 Punkte
2. Hoffmann: 19 Punkte
3.-4. Baier,Neubart: 16 Punkte
5. König: 13 Punkte
6.-7. Derz,Zelanti: 12 Punkte
8. Goepel: 10 Punkte
9. Albi: 9 Punkte
10. Prinz: 3 Punkte

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Schnellturnier vom 15.09.2017

Endstand nach 7 Runden Schweizer System (3- Punkte-Regel):
1.-2. Zschäbitz, Tóth: 16 Punkte
3.-5. König, Hoffmann, Baier: 12 Punkte
6.-7. Derz, Paul: 11 Punkte
8.-9. Zelanti, Neubart: 10 Punkte
10.-11. Prinz, Dziallas: 9 Punkte
12. Marival: 7 Punkte
13. Scharkowski: 4 Punkte
14. Koch: 3 Punkt

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Skandinavische Verteidigung mit Jürgen Brustkern

Auf mehrfachen Wunsch gibt es am Montag, den 25. September um 19:30 Uhr einen Traingsabend mit FM Jürgen Brustkern zu dem Thema Skandinavische Verteidigung. Eigene Partien mit 1. e2–e4 d7–d5 können eingebracht werden. Im Oktober und November findet wegen des Eckbauer Opens kein Training statt.

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Der letzte Freitag im Monat wird vorübergehend zum Donnerstag

Da der letzte Freitag im Monat durch die Kiezbühne belegt ist und die Ausweichräume in der Nr. 26 saniert werden, spielen wir für ca. 3 Monate am Donnerstag, den 28.09.2017, 26.10.2017 und 23.11.2017

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