9. 960er Turnier vom 09.12.2019

Endstand nach 4 Partien
1.-2. Möller, Paul 3 Punkte
3. Baier 2 Punkte
4. Zschäbitz 1,5 Punkte
5. König 0,5 Punkte

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Hanna Adam *4.5.1939 †3.12.2019

Die Berliner Schachgesellschaft Eckbauer trauert um ihr langjähriges ehemaliges Mitglied Hanna Adam, die zu Hause bei einem Sturz  verunglückt ist. Sie war über 30 Jahre lang Mitglied in unserem Verein, bis sie dieses Jahr zum näher gelegenen SC Zitadelle Spandau wechselte. 18 Jahre lang war sie im Vorstand von Eckbauer. Von 1990 – 1998 sowie von 2004 – 2007 war sie Schriftführerin und in den Jahren dazwischen hatte sie sich als Jugendwart für den Verein verdient gemacht. Viele Jahre lang leitete sie unsere dritte Mannschaft, die sie am Saisonende zu einem kleinen Abschlußtreffen in ihren Garten einlud. Diese Einladung wurde schnell auf alle Spieler erweitert – der Beginn der regelmäßigen Schach-Sommerfeste in Kladow, bei der Hanna und ihr Mann Horst-Dieter stets großzügige Gastgeber waren und uns immer wieder zu überraschen wussten. Sie bleibt uns allen mit ihrer freundlichen und hilfsbereiten Art in dankbarer Erinnerung.

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9. Blitzturnier vom 06.12.2019

Endstand nach 20 Partien
1. Möller 15,5 Punkte
2. Baier 14,5 Punkte
3. Zschäbitz 11 Punkte
4. Kersten 8 Punkte
5. König 6 Punkte
6. Paul 5 Punkte

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Slobodan Djuric siegt wieder

Zu unserem jährlichen Skatturnier trafen sich am Montag 8 Spieler und rangen um Titel und Preise. Es gewann wieder der Vorjahressieger Slobodan Djuric. Nach der ersten Runde sah es nicht nach einer Titelverteidigung aus, lag er doch mit 678 Punkten nur auf dem 4. Platz. Michael Hirche gewann den ersten Durchgang deutlich mit 928 Punkten. In der zweiten Runde war Slobodan dann nicht mehr zu stoppen und setzte sich am Ende mit 1608 Punkten an die Spitze. Der 2. Platz ging an Reinhard Baier mit 1454 Punkten. 3. wurde Michael Hirche mit 1248 Punkten. 4.Ferenc Tóth mit 1205 Punkten. 5. Frank Möller 798 Punkten. 6.Wolfgang Focke 685 Punkte. 7. Michael Dziallas 684 Punkte. Der 8. Platz und somit die Gurken ging an Manfred Weiser mit 338 Punkten.

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8. 960er Turnier vom 25.11.2019

Endstand nach 6 Partien
1. Zschäbitz 6 Punkte
2.-3. Baier, Toth 2,5 Punkte
4. Möller 1 Punkt

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Schach 960 am Montag den 25.11.2019

Am Montag den 25.11.2019 findet unser monatliches Turnier im Schach 960 statt. Gespielt werden 7 Runden Schweizer System. Die Bedenkzeit beträgt 12 Minuten + 5 Sekunden Bonus /Zug.

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8. Schnellturnier vom 15.11.2019

Endstand nach 7 Runden Schweizer System
1. Toth 6,5 Punkte
2. Victor 5,5 Punkte
3. Paul 5 Punkte
4. Möller 4,5 Punkte
5. Zschäbitz 4 Punkte
6.-7. Kersten,Nuristani 3 Punkte
8. Weiser 2,5 Punkte
9. Tyrrell 1 Punkt

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Rückblick und Ausblick

Liebe Eckbauern,
wir hatten gehofft, uns in der 2. Runde gegen ein Team, dessen Ziel auch der Klassenerhalt ist, durchzusetzen, insbesondere um nicht gleich unten reinzurutschen und unter Druck zu geraten und wir haben dies relativ ungefährdet und gut hinbekommen. Die Gretchenfrage war natürlich auch, in was für einer Besetzung sie bei uns antreten würden, und man muss schon zugeben: sie waren stark ersatzgeschwächt, was sich insbesondere an den letzten beiden Brettern auswirken sollte. Umgekehrt waren wir gerade dort mit unseren „Jungspunden“ Stefan und Thomas aus „Reinhards nimmermüden Talentschmiede“ sehr gut besetzt. Während in der ersten Runde Peter und Manfred nominell deutlich überlegenen Gegnern nach hartem Kampf Punkteteilungen abringen konnten, waren Stefan und Thomas ihren jugendlichen Gegnern nicht nur von der Wertungszahl, sondern auch am Brett überlegen und wiesen dies auch mit jeweils überzeugenden Siegen nach. Unsere „Joker“ stachen also einmal mehr. Sie waren es, die letztlich entscheidend zum klaren Erfolg beitrugen.
Das musst selbst Du nun endlich zugeben, Stefan R.!
Unsere Aufgabe wurde zudem auch dadurch erheblich erleichtert, dass wir an Brett 4 einen kampflosen Punkt geschenkt bekamen. Stefan K. war also schon nach einer halben Stunde fertig – und dass trotz 1. c4 …
Zudem brachte uns das nicht nur das wichtige 1:0, sondern beschäftigte natürlich auch die 7 Gegner, die angetreten waren. Es sorgte für Verunsicherung oder auch Verärgerung, lenkte ab und setzte sie gleich unter Druck.
Zudem erwischte Klaus an Brett 2 einen Sahnetag, überspielte seinen starken Gegner mit Weiss direkt aus der Eröffnung heraus und liess auch hinten raus nichts mehr anbrennen. Eine souveräne Gala.
Ich selbst hatte mir zwar vorgenommen, diesmal nicht ganz so früh Remis zu machen, wie in der ersten Runde, sondern zumindest erstmal zu sehen, was so geht. Als Rekonvaleszent, war aber auch klar, dass mir noch so einiges fehlen würde und ich mit Schwarz nicht ohne Not ins volle Risiko gehen würde. Ich kam einigermaßen auf Augenhöhe aus der Eröffnung und bekam bei ungleichfeldrigen Läufern dank der aktiveren Angriffschancen enthaltenden Stellung auch einen leichten Vorteil ( nach Stockfish + 1,5 nach 20 Zügen). Im 21. Zug bot sich mir die Gelegenheit, durch einen wirklich smarten Zug auf +3,0 zu stellen. Ein besserer Spieler hätte diese Chance am Schopf gepackt …Ich fand den Zug leider nicht, zumal ich ehrlich gesagt auch gar nicht gewusst hatte, dass es ihn überhaupt gab, und stellte 5 Züge später fest, dass ich keinen Plan mehr für einen aussichtsreichen Angriff finden konnte. Zumindest in dieser Stellungsbeurteilung gab mir Stockfish später recht; mein „Vorteil“ war auf +0,67 „geschmolzen“ und war tatsächlich nur noch theoretischer Natur. Das Remis war also völlig ok. Wir lagen 1:0 vorne. Klaus stand bereits klar auf Gewinn, Dieter und Stefan zumindest sehr, sehr aussichtsreich, wir standen an keinem Brett schlechter … – kurz: der Zeitpunkt war gekommen.
Dieter gelang es auf beeindruckende Weise – „trotz 1. c4“- seinem Gegner direkt aus der Eröffnung heraus, vor größere Probleme zu stellen, als dieser zu lösen vermochte. Im Rahmen einer schneidigen Angriffspartie steckte er einen Bauern nach dem anderen ins Geschäft, um den gegnerischen König in der Brettmitte und die Dame in exponierter Stellung zu halten und wäre sogar noch bereit gewesen, einen Turm „hinterherzuschiessen“. Spätestens, als sich sein Gegner entschloss, diesen zu verschmähen, war die Entscheidung an diesem Brett zu unseren Gunsten gefallen. Ohne jegliches Gegenspiel hatte er Dieters Angriff nun wirklich nichts mehr entgegenzusetzen. Da auch Klaus – sogar formvollendet – „Tc1!!“- finalisierte und Stefan und Thomas „stachen“ war „der Dropps gelutscht“. Die Niederlagen von Frank – der in aussichtsrecher Stellung taktisch stolperte – und schließlich Wolfgang – der sich wiederholt von seinem Gegner „einlullen“ liess, um sodann auch der knapp gewordenen Bedenkzeit Tribut zu zollen – werden die beiden natürlich gewurmt haben, waren für uns als Mannschaft aber gut zu verschmerzen.
Letztlich steht ein relativ ungefährdeter 5,5:2,5 Erfolg zu Buche, welcher für die Tabelle der Stadtliga A einer sehr gelungenen Schönheits-Op gleichkam – sie sieht jetzt wieder richtig flott aus …
Die attraktive Tabelle gefällt allerdings unserem nächsten Gegner vielleicht sogar noch besser; die stehen mit 4 Mannschafts- und den meisten Brettpunkten nämlich sogar ganz oben.
Nach der „Pflicht“ in der 2. Runde erwartet uns in der 3. Runde mithin die Kür. Alles kann – nichts muss.
Während wir für Berolina eine „Pflichtaufgabe“ darstellen, bei welcher sie nichts zu gewinnen, wohl aber gegebenenfalls einiges zu verlieren haben, geht es für uns „nur“ um Bonuspunkte. Wir haben bei diesem Mannschaftskampf nichts zu verlieren, können nur gewinnen und daher unbeschwert aufspielen.
Versteht mich aber bitte nicht falsch: wir fahren nicht hin, um zu lernen und höflich die Punkte da zulassen. Wir fahren hin, UM ZU ÜBERRASCHEN! Schließlich soll der weite Weg sich ja auch lohnen…
Es wäre nicht der erste Tabellenführer gegen den wir „überraschend“ gewinnen. Ich glaube, wir haben in der konkreten Situation eine echte und sehr realistische Aussenseiterchance.
Dies mag zwar vielleicht vermessen klingen hat aber eine Grundlage.
Wir wissen, was uns erwartet. Wir kennen die Stärke des Gegners und werden darauf eingestellt sein. Berolina ist in den ersten beiden Runden mit der gleichen – sehr guten – Truppe angetreten. Es ist kein Grund erkennbar, warum sie daran – zumindest ohne Not – etwas ändern sollten. Sie erwarten als Tabellenführer zu Hause einen Abstiegskandidaten. Die Mannschaftspunkte sind eingeplant, jeder wird eher auf seine persönliche Bilanz schielen. Es ist so sicher, wie das Amen in der Kirche: sie werden uns unterschätzen und im Grunde ihres Herzens nicht mit ernsthaftem Widerstand rechnen. Das können sie letztlich auch gar nicht. Denn sie wissen nicht, wie gut wir sein können. Woher sollten die das auch wissen, das wissen ja bislang noch nicht einmal wir selbst so genau …
Spannend könnte die Eigendynamik des Mannschaftskampfes werden. Was passiert, wenn wir in Führung gehen, es sich abzuzeichnen beginnt, dass es für sie KEIN Selbstläufer wird, sondern sie auf echten Widerstand stossen?! Werden sie nervös? Oder doch wir, sobald wir merken, dass wir etwas mitnehmen können und auf einmal selbst etwas zu verlieren haben?! Aber auch das ist eine Situation, auf die wir innerlich vorbereitet sein sollten, damit wir gegebenenfalls die Chanse nutzen, den Kampf cool zu Ende zu spielen.
Wie gesagt: alles kann – nichts muss. Lasst uns den positiven Stress haben und Berolina den negativen.
Advent ist die Zeit der frohen Erwartung. In der man sich nicht zuletzt auch auf Überraschungen zu freuen beginnt. Ich wüsste zu gerne, wie sexy so eine Stadtliga-Tabelle aussehen kann … zum Beispiel am Nachmittag des ersten Advents, lächelnd beim Kaffee betrachtet …
Wir sollten es gemeinsam herausfinden!
Alles Liebe
Feri

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7. Blitzturnier vom 11.11.2019

Endstand nach 12 Partien
1. Balov 10 Punkte
2. Möller 8,5 Punkte
3. Baier 8 Punkte
4. Krause 6,5 Punkte
5.-6. Paul,Zschäbitz 4 Punkte
7. Kersten 1 Punkt

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Pokal Halbfinale

Zschäbitz/Weiser-Hoffmann/Wagner
Möller-König

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