Wir spielen Online auf lichess

Alle die dem Team beitreten können mitmachen.Während des Turniers ist der Ein-und Ausstieg jederzeit möglich.Wir spielen fast täglich um 19:00 Uhr abwechselnd Schnell,Blitz und 960.

https://lichess.org/team/berliner-schachgesellschaft-1827-eckbauer-ev

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„Liebe in den Zeiten der Corona“

…Ausblick!!!
Liebe Eckbauern,
ob nun „100 Jahre Einsamkeit“, „Liebe in den Zeiten der Cholera“ oder gar Stefan Zweig’s „Schachnovelle“ – es finden sich in der Weltliteratur genügend prominente Vordenker, die sich bereits eingehend mit den Problemen von Eckbauern im Angesicht von 100 Tagen Einsamkeit auseinandergesetzt haben …
Es ist schon komisch, welche Ruhe einen im Moment umgibt. Und wie sich allmählich die Perspektive verändert.
Und zwar auch gegenüber dem Schach.
Hatte ich mich in den zurückliegenden Monaten tatsächlich dabei erwischt, Schachtermine z.T. als eine weitere lästige Pflicht in einem eh schon übervollen Terminkalender zu sehen?!- Unvorstellbar!!
Wie hätte ich können …?!
Regelmäßig dieselben Nasen zu treffen und ebenso regelmäßig dieselben Eröffnungen und Partieen mit ihnen zu spielen – sollte es das etwa schon gewesen sein …?!
Nunja: die Krise birgt jedenfalls die Chance, mit etwas Abstand klarer zu sehen, was einem tatsächlich fehlt, wenn man es auf einmal nicht mehr hat: IHR ZUM BEISPIEL!!!
Und deshalb fand ich es auch große Klasse, als „mein Co-Vereinsmeister“ dazu aufrief, die online-Platform lichess zu nutzen, um wieder miteinander Schach zu spielen. Es war wie eine ausgestreckte Hand.
Natürlich habe auch ich sehr gerne eingeschlagen und mich – manche werden es bereits geahnt haben: unter dem alias-Namen „schlagmichtoth“- sogleich registrieren lassen. Und auch wenn ich leider bislang von dem Angebot auch zu spielen noch keinen Gebrauch machen konnte, finde ich die Idee doch großartig! Natürlich finde ich es analog ungleich schöner und freue mich daher auch drauf Euch – den Weg bewusst in Kauf nehmend – persönlich zu treffen; das kann die Plattform – bei aller Liebe – nicht ersetzen. Aber: sie ist eine echte Hilfe und erleichtert das Durchhalten. bis ich Euch guten Gewissens wieder per Handschlag zu Siegen gratulieren oder – nicht minder gerne – Eure Glückwünsche entgegennehmen kann.
Die Krise als Chance könnte darüber hinaus aber auch motivieren, darüber nachzudenken, wie wir unseren Verein wieder zukunftsfähig machen können. Ich habe schon, gemeinsam mit so einigen von Euch, die mich in den zurückliegenden Jahrzehnten auf diesem Weg begleitet haben, einen Schachverein überlebt. Und ich habe nicht den Ehrgeiz, dies ein zweites Mal zu tun – schon gar nicht den ältesten Deutschlands. Es ist auch für mich eine reizvolle Aufgabe, dabei mitzuwirken, unseren Spielbetrieb noch ansprechender und attraktiver zu gestalten, um dem Verein „frisches Blut“ zuzuführen.
Nichts von dem, was ich schreibe, ist neu. Und jeder von uns, dürfte dem vermutlich ohne den Hauch eines Zweifels zu haben zustimmen.
Und dennoch hat sich im Laufe der zurückliegenden Jahre – im Ergebnis – leider herzlich wenig getan. Wir treffen uns einmal im Jahr zur Mitgliederversammlung und beklagen des status quo.
Wann immer wir uns zur nächsten Mitgliederversammlung treffen werden, sollten wir uns damit nicht zufrieden geben. Nichtnur unser Jugendwart, der seit Jahren ohne Jugend ist, sondern wir alle sind aufgerufen, konkrete Ideeen zu entwickeln und zu realisieren, damit wir als Verein überleben.
Wer von uns ist bitteschön noch nicht in der 2. Halbzeit seines Lebens angekommen?!
Wer kann von sich sagen, dass er dem Schach nicht so einiges zu verdanken hat?!
Die gegenwärtige Situation zeigt mir, dass es einiges an alltäglichen Routinen und Bequemlichkeiten gibt, was schlicht und ohne jegliche Einbuße an Lebensqualität verzichtbar ist.- Geht es Euch nicht auch ein bisschen so?!
Es ist an der Zeit, dem Schach etwas zurückzugeben und Spuren zu hinterlassen. Konservativ ist es nicht die Asche zu bewahren, sondern das Feuer weiterzugeben!
Wir sind nicht „im“ ältesten Schachverein Deutschlands. Wir sind der älteste Schachverein Deutschlands.
Wer wäre mehr aufgerufen, als wir, sich zu sagen:
WIR. SCHREIBEN GESCHICHTE. FORT.
… und im Idealfall auch noch danach zu handeln?!
In diesem Sinne
Alles Gute und hoffentlich bis bald auf der Plattform
„schlagmichtoth“ Feri

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Erstes Online-Turnier auf lichess

Unser erstes Online Schnellturnier auf lichess ,organisiert von Wolfgang Stark,hatte 9 Teilnehmer und verlief noch etwas chaotisch.Doppelpaarungen kamen häufig vor.Wir hoffen das beim nächsten Mal vermeiden zu können.Spaß hat es dennoch gemacht.Sieger wurde Reinhard Baier.Der 2. Platz ging an Frank Möller und 3. wurde Wolfgang Stark.

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Quarantäneschach auf lichess

Hallo Schachfreunde!

Neu! Neu!

Achtung! bei machen Aktionen ( Anmeldung, Team beitreten) muss man ein Schach-CAPTCHA bearbeiten.
( Matt in 1) Das wird oft übersehen!

Ich habe für heute ab 19:00 ein innerTeam Rapidturnier 10+1 ungewertet installiert
( EckbauerTestturnier) ,
Mitglieder können sich jetzt schon anmelden.
Danach könnte ich eventuell Blitzturniere 3+2 oder 5+0 umgewertet anbieten.
Spielt euch ein!

Seht unten die Spieler, die schon aktuell dem Team beigetreten sind.

In dieser Zeit des Abstandhaltens sollten wir die Möglichkeiten des Internets nutzen. Ich habe auf der Seite Lichess ein Team Berliner Schachgesellschaft 1827 Eckbauer e.V. eingerichtet.
Dort könnten wir zu festgesetzten Zeiten Turniere aller Art spielen, oder sogar Wettkämpfe gegen andere Teams bestreiten. Macht euch einen Account und meldet euch bei dem oben genanntem Team an. Ich werde euch dann freischalten. Was haltet ihr davon?

Hier eine detailliertere Erklärung:

Stufe 1: Einen Account auf Lichess machen.

1. Du gehst mit einem Browser deiner Wahl ins Internet.
2. Du gehst auf die Seite lichess.org.
3. Du klickst oben rechts auf Einloggen.
4. Es erscheint ein Dialogfeld Einloggen. Da du noch keinen Account hast, musst du unten links auf Registrieren gehen.
5. Jetzt erscheint ein Dialogfeld Registrieren.
Du wählst dir einen schönen Benutzernamen(zB. Taxidriver),
ein Passwort,
du musst eine Emailadresse angeben(Wenn du mal dein Passwort vergessen hast, kannst du das da zurücksetzen.).
Dann musst du noch verschiedene Schalter anklicken.
Da bestätigst du zum Beispiel, dass du keine Hilfsmittel benutzt.

Wenn das alles erledigt ist, drückst du auf Registrieren.

Jetzt hast du einen Account, und kannst dich mit deinem Benutzernamen und deinem Passwort Einloggen.
Seht euch auf der Seite mal um, und zockt ein paar Partien.
Da gibt es jede Menge zu lernen. Wie man einen Gegner herausfordert,
Wie man an einem Turnier teilnimmt. Wie man sein Schachbrett gestaltet.
Das dauert eine Weile, bis man die Grundlagen beherrscht.

Stufe 2: Dem Team beitreten!

Oben den Menüpunkt Gemeinschaft/Teams anklicken.
„Alle Teams“ anklicken.
Rechts neben der Überschrift „Teams“ in das Suchfeld „Berliner Schachgesellschaft“ eingeben und Return drücken.
Auf das Suchergebnis „Berliner Schachgesellschaft…“ (orangene Schrift) drücken.
Es erscheint jetzt die Seite für unser Team.
Den grünen Button „Tritt dem Team bei“ drücken.

Das muss ich dann als Teamleiter noch bestätigen und ihr seid Mitglieder.

Ich kann als 1. Mitglied den 1.Vorsitzenden Reinhard Baier begrüßen!

Mitglieder im Team aktuell :

Reinhard Baier
Wolfgang Stark
Klaus Zschäbitz
Ferenc Toth
Michael Dziallas
Frank Möller
Frank König
Claus Derz
Jörg Lohmar
Manfred Weiser
Christin Löchner
Nora Winter
Christian Höweling

Mit lieben Grüßen
Wolfgang Stark

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Schnellturnier heute fällt aus

Entgegen der gestrigen telefonischen Zusage ist das Büro von Divan heute doch nicht geöffnet, so dass wir nun keinen Schlüssel haben. Damit fällt das Schnellturnier heute doch aus.

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Kein Spielbetrieb wegen Corona-Pandemie

Ich habe gerade die Nachricht erhalten, dass Divan den Richtlinien des Berliner Senats wegen der Corona-Pandemie folgt: Von Montag, den 16.03.2020 bis Sonntag, den 19.04.2020 fallen alle Veranstaltungen in der Nehringstrasse 8 aus. Das Schnellturnier morgen (13.03.2020) findet noch statt, aber dann ist vorerst Zwangspause.
Betroffen ist u.a. die Hauptversammlung am 03.04.2020 – die Einladungen wurden leider gestern schon verschickt und sind nun hinfällig.
Auch der BSV stellt seinen Spielbetrieb bis einschließlich Karfreitag ein, inklusive BMM:
https://www.berlinerschachverband.de/entry/berliner-spielbetrieb-bis-einschliesslich-karfreitag-eingestellt.html

Verfolgt am besten selber die Nachrichtenlage beim BSV, DSB und auf dieser Seite.

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Ihr Schachvölker der Welt…

… schaut auf diese B-Note !!!
Liebe Eckbauern,
das war gestern ein richtig toller Mannschaftskampf. Heiß umkämpft. Eng. Spannend bis zum Schluss – bedauerlicherweise einmal mehr mit dem betrüblichen Schönheitsfehler des besseren Endes für den Gegner. Wie schon vor einigen Runden dem – nunmehr auch als souveräner Aufsteiger feststehenden – Staffelprimus Berolina mussten wir uns auch dem Tabellenzweiten SC Friesen Lichtenberg knapp mit 3,5 : 4,5 geschlagen geben. Schade, aber nicht zu ändern. Wir haben nunmehr nach 8 Runden 31,5 Brettpunkte, mithin fast exakt 50 % – aber von den vor diesem Hintergrund eher erwartbaren 8 Mannschaftspunkten nur 5. Nur zum Vergleich das Gegenextrem an Effizienz: die Jungs von Narva haben es geschafft mit 31 Brettpunkten Punkten – davon 1,5 gegen uns – 9 Mannschaftspunkte zu holen und als Tabellenfünfter entspannt und ungefährdet in die Schlussrunde zu gehen.
Und wiederum kann ich uns keinen Vorwurf machen, sondern kann stolz auf unsere Leistung sein.
Von den Mannschaftsaufstellungen her schien sich abzuzeichnen, dass es an den ersten 5 Brettern schwer für uns werden könnte und wir eher an den Brettern 6-8 unsere Chancen kriegen würden. Vor diesem Hintergrund spielte das schnelle Remis an Brett 7 uns zunächst einmal nicht unbedingt in die Karten. Anzumerken ist hierzu allerdings, dass Andreas, als ihm mit Schwarz das Remisangebot seines Gegners vorlag sich an mich wendete und fragte, ob er es annehmen kann. Er sah recht angeschlagen aus und signalisierte mir, dass er es gerne annehmen würde. Ich gab ihm also das ok und er nahm das Remisangebot seines Gegners an.
An Brett 1 bekam es Wolfgang mit Schwarz spielend mit einer sehr druckvollen und ambitionierten Eröffnung seines Gegners zu tun und kam so direkt in eine sehr schwierige Stellung – in welcher er die Lösungen mühsam Zug für Zug am Brett suchen musste und dabei Körner und Zeit ließ. Letztlich konnte er trotz zähen Kampfes nichts machen. Der Punkt ging an den Gegner, der ihn sich auch redlich verdient hatte.
Stefan stand mit den weissen Steinen spielend sehr verheissungsvoll und Frank König gelang es – mit Schwarz – die Qualität zu gewinnen und auch Klaus schien etwas besser zu stehen, Frank Möller bemühte sich irgendwie Dynamik in seine Partie zu bekommen und auf Sieg zu spielen, während ich schon früh anfing, ums Remis zu kämpfen. Dieters Partie war mir zunächst einmal ein Rätsel.
Letztlich konnte Stefan seine Stellung leider nicht gewinnen, so dass es 1:2 gegen uns stand. Meine Partie war erfreulicherweise verflacht und mein Gegner bot mir in einem – von Stockfish später glatt mit 0 beurteilten -Leichtfigurenendspiel Remis an. Zwischenzeitlich stand Dieter auf Sieg, Frank hatte immer noch die Qualität und etwas Zeit mehr, die Stellung wurde aber vogelwilder, Klaus schien remislich zu stehen und – ich glaube – Frank Möller hatte schon ins Remis einwilligen müssen. Ich fragte Wolfgang um Rat und nahm das Remisangebot meines Gegners in einer Stellung, die auch wirklich nicht mehr hergab schließlich an. Klaus Gegner gelang es dann immer die besten Züge zu finden und Druck aufzubauen, bis selbst Klaus die Stellung nicht mehr halten konnte. Wir lagen demgemäß mit 2:4 zurück hatten aber noch Chancen auf einen Mannschaftspunkt da zwischenzeitlich nicht nur Dieter weiterhin vor einem – wenn auch noch schwer zu finalisierenden – Sieg stand, sondern auch Frank König die Turbulenzen in einer sehr abwechslungsreichen und spannenden Partie gut überlebt hatte und sich in einem Enspiel wiederfand, in welchem er eine Dame, einen Turm und 3 Bauern hatte, während es bei seinem Gegner neben der Dame nur noch ein Läufer und 2 Bauern waren. Da freilich die Damen noch auf dem Brett waren und sein Gegner alles tat um seiner Mannschaft mit einem Remis doch noch zum Sieg zu verhelfen, musste Frank stets höllisch aufpassen. Leider reichte es nicht zum Sieg, so dass auch Dieters wieder einmal in einen Sieg mündende starke Glanzleistung uns nicht zu dem Mannschaftspunkt, verhelfen konnte, der uns vorzeitig praktisch von allen Abstiegssorgen befreit hätte. So ist Schach nunmal. Und ich möchte an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen, dass Frank König mit den schwarzen Steinen spielend einen Gegner an den Rand einer Niederlage brachte, der ihm etwa 240 – in Worten. zweihundertundvierzig (!) – DWZ-Punkte voraus hatte.
Da auch alle hinter uns liegenden Teams verloren, sind wir weiterhin Tabellensiebter und kommt es auf die Schlussrunde an.
In dieser spielt der Tabellenachte SG Lichtenberg (wie wir 5 MP) gegen den bislang mannschaftspunktlosen Tabellenletzten, während wir – und zwar wieder zu Hause – gegen den Tabellenvorletzten Queerspringer (4 MP) spielen.
Alles scheint möglich, aber wir haben es selbst in der Hand! Mit einem Sieg wären wir natürlich durch. Mit einem Remis aller Voraussicht nach auch. Und mit einer Niederlage schließlich würden wir absteigen, sofern nicht zeitgleich die BSV Chemie Weissensee gegen die SG Lichtenberg gewinnt. Aber was ist in dieser Saison schon unmöglich?! Und bei Chemie Weissensee imponiert mir, dass sie sich nicht aufgeben, obgleich für sie die Lichter schon ausgegangen sind, sondern redlich kämpfend die Saison mit Anstand zu Ende spielen. Bei fünf ihrer acht Niederlagen – zuletzt gestern verloren sie mit 3,5 : 4,5. Ich denke, das ist nun wirklich mehr als unglücklich. Damit hätten sie einen Mannschaftssieg und einen versöhnlichen – vorübergehenden – Abschied aus der Stadtliga mehr als verdient. Vor ihrer Einstellung ziehe ich jedenfalls den Hut und drücke ihnen gegen die SG Lichtenberg in der Schlussrunde die Daumen. Chapeau!
Alles Gute
Feri
Ps.: Die Schachvölker der Welt sollten wissen, dass wir – auch wenn die Saison es bislang nicht immer sehr gut mit uns meinte – vor nichts Angst haben, außer, dass uns der Himmel auf den Kopf fällt.

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12. Blitzturnier vom 06.03.2020

Endstand nach 8 Partien:
1.-2. Paul, Zschäbitz 4,5 Punkte
3.-4. Derz, Baier 4 Punkte
5. Kersten 3 Punkte

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11. Schnellturnier vom 21.02.2020

Endstand nach 7 Runden Schweizer System
1. Zschäbitz 6,5 Punkte
2. Möller 6 Punkte
3. Baier 5 Punkte
4.-5. Hoffmann, Victor 4 Punkte
6. Dziallas 3,5 Punkte
7.-8. Paul, Tóth 3 Punkte
9.-10. Derz, Zelanti 2,5 Punkte
11. Kersten 2 Punkte
12. Löchner 0 Punkte

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Pokalfinale am 23.03.2020

Möller-Zschäbitz

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