Klubmeisterschaft 2017/2018

Tabellen und Paarungen Gruppe 1 Gruppe 2

Bitte nutzt die freien Montage für Rückständige und zum Vorspielen.
Der Schluß wurde für beide Gruppen auf den 09.03.2018 festgelegt.
Alle Partien müssen dann gespielt sein. Die zweite Gruppe kann die Termine bis dahin auch noch für rückständige Partien nutzen.

Rückständige Partien:
Djuric(e)-Baier(e) spielen am 23.02.2018
Prinz-Marival(e) spielen am 23.02.2018
Adam–Bär spielen am 23.02.2018
Paul(e)-Djuric spielen am 26.02.2018
Möller-Toth(e) spielen am 26.02.2018
Paul(e)-Strick 10. Runde spielen am 02.03.2018
Dziallas(e)-Baier(e) spielen am 09.03.2018
Kersten(e)-Köckeritz(e) spielen am 09.03.2018

Entschuldigte Spieler
Strick-Dziallas(e) 12. Runde spielen am 05.03.2018
Hoffmann-Paul(e) 13. Runde spielen am 05.03.2018

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8. Schnellturnier vom 16.02.2018

Endstand nach 7 Runden Schweizer System (3-Punkte-Regel)
1. Möller: 18 Punkte
2.-3. Baier, Paul: 15 Punkte
4. Derz: 13 Punkte
5.-6. Bronstering, Zelanti: 12 Punkte
7. Dziallas: 10 Punkte
8.-10. Canaj, Hoffmann, König: 9 Punkte
11. Prinz: 3 Punkte
12. Marival: 0 Punkte

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Training mit Jürgen Brustkern

Am Montag, 19.02.2018 ab 19:30 Uhr findet Training mit FM Jürgen Brustkern statt. Es werden u.a. wieder Partien vom BMM-Tag davor analysiert. Ich bitte um rege Teilnahme.

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8.Blitzturnier vom 02.02.2018

Endstand nach 8 Runden (3-Punkte-Regel)
1.-2. Möller, A. Schindler: 21 Punkte
3. Dziallas: 18 Punkte
4.-6. Goepel, Hoffmann, König: 12 Punkte
7.-8. J. Schindler, Zelanti: 6 Punkte
9. Marival: 0 Punkte

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Ferenc Tóth ist Pokalsieger 2017

Im Finale gegen Wolfgang Focke musste sich Feri doch mehr anstrengen als ihm lieb war. Im 12. Zug ließ er einen Bauerngewinn aus, was ihn noch den Rest der Partie wurmte. Danach wurde die mitgebrachte Verpflegung, beide hatten unter anderem 2 Bananen dabei, um ein Bier ergänzt. Jetzt endlich erkämpfte er sich sich im Dame Turm Endspiel einen Minivorteil in Form eines Doppelbauern auf Wolfgangs Seite. Im 32. Zug und nur leicht schlechterer Stellung stellte Wolfgang, der bis dahin gut mitgehalten hatte, einen Turm ein. Damit war das Finale entschieden.
Herzlichen Glückwunsch an Feri.


Nachdem Feri 15. Se2 gezogen hatte, wurde ihm bewußt, dass 15. bxc6 einen Bauern gewonnen hätte. Doch die Analyse ergab Kontermöglichkeiten für Schwarz mittels des Figurenopfers 15…dxe4. Die Maschine sieht Weiß nur mit 0,4 im Vorteil.

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Rückblick und Ausblick

Liebe Eckbauern,
ich glaube, die Analyse unseres Heimspiels gegen die Schachfreunde von Nord-Ost, ist vergleichweise einfach. Uns sind Grenzen aufgezeigt worden. Die 3,5:4,5 Niederlage hört sich knapper an, als sie war; es zeichnete sich doch recht früh ab, dass wir diesmal ohne echte Chance waren. Zwischenzeitlich war eher eine deutlichere Niederlage zu befürchten, als dass wir auf etwas Zählbares hätten hoffen können. Letzlich haben wir zwar „nur“ an 2 Brettern verloren (Klaus und ich) sowie an einem Brett (Dieter) sogar gewonnen. Aber um 3 der 5 Remis mussten eher wir kämpfen und auch Dieters Partie war nicht durchgängig vorteilhaft. Exemplarisch für den Mannschaftskampf war vielleicht meine Partie an Brett 4 gegen Patrick Werner, in der ich mich zwar redlich mühte, die Stellung scharf zu halten, da ich ihm strategisch eh hoffnungslos unterlegen gewesen wäre (er: FM mit DWZ 2142) in der ich aber ehrlich gesagt , nie den Hauch einer echten Chance hatte.. Dies spürte ich zum einen schon während der Partie, in der ich mich zwar anfänglich noch ganz wohl fühlte, in der aber ab einem gewissen Zeitpunkt alle meine Überlegungen in Sackgassen endeten. Noch deutlicher wurde es bei der anschließenden gemeinsamen Analyse, in der ich „fiese Nebenvarianten“ vorgeführt bekam, die ich während der Partie noch nicht einmal in Betracht gezogen, geschweige denn geprüft hatte.
Zwar stehen wir mit unseren 7 Mannschaftspunkten und Rang 4 nachwievor optisch sehr ordentlich da, doch wir dürfen uns nicht zu sicher sein. In den letzten 3 Runden treffen wir noch auf die beiden Erstplatzierten. Umso wichtiger wäre es, dass wir wenigstens aus einem der verbleibenden 3 Mannschaftskämpfen etwas mitnehmen, um wirklich „safe“ zu sein.
Alles Gute
Feri

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7. Schnellturnier vom 19.01.2018

Endstand nach 7 Runden Schweizer System (3-Punkte-Regel)
1. Möller: 18 Punkte
2. Derz: 15 Punkte
3.-4. Baier, Wittkowski: 13 Punkte
5.-6. Dziallas, Hoffmann: 12 Punkte
7. Prinz: 10 Punkte
8.-10. Bockelmann, Kersten, Zelanti: 9 Punkte
11.-12. Goepel, Tyrrell: 6 Punkte
13. Marival: 3 Punkte

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Rückblick und Ausblick

„Die Tabelle hat sich verändert, denn sie hat sich etabliert …“ frei nach Kraftklub „Unsere Fans“
Liebe Eckbauern,
wir haben das – von der Ausgangslage her – vielleicht schwerste Spiel der Saison gut gemeistert. Nach dem prächtigen Kantersieg gegen Rehberge ging es gegen das punktlose Schlusslicht aus Weissensee gegen das wir mithin zum Pflichtsieg verdammt waren. Und dies umso mehr, als dass sie auch noch stark ersatzgeschwächt angetreten sind; lediglich die ersten drei Bretter waren bestbesetzt, sodann ging es jedoch an Brett 4 schon mit der Nummer 9 weiter, an 5 die Nummer 10 usw. Am Anfang sah es auch noch sehr schön und entspannt aus, doch dann drohte der Kampf sogar zu kippen. Nachdem Michael und Peter an den Brettern 8 und 2 jeweils mit Schwarz in überaus ausgeglichener Stellung ins Remis einwilligten, brachte ich uns in Rückstand. In einer sehr dynamischen und taktisch geprägten Stellung erkannte ich gleich zweimal meine Chance zu einem gewinnbringenden Springeropfer nicht (15. und 19. Zug) durch welches ich ausgesprochen ansehnlich hätte gewinnen können und musste nur ein paar Züge später erleben, wie er mein Gegner seine Chance, mit einem Springer(räum)opfer zwingend alles klar zu machen, nutzte und demgemäß verdient seine Mannschaft mit 2:1 nach vorne brachte. Zwischenzeitlich schienen sich an drei anderen Brettern klare Stellungsvorteile für uns weitgehend verflüchtigt und Zum Teil Zeitnachteilen Platz gemacht zu haben. Umso bemerkenswerter, dass dank einer wirklich geschlossenen Mannschaftsleistung noch ein klarer 5,5 zu 2,5 Erfolg für uns erkämpft wurde, zu welchem Wolfgang an Brett 1 einen wichtigen halben Punkt beisteuern konnte und bei welchem Dieter, Frank, Stefan und schließlich auch noch Klaus nach langem und zähem Kampf ihre Partien gewinnen konnten. Wir haben also den Charaktertest bestanden, wenn auch das Ergebnis zuletzt (erfreulicherweise) deutlicher ausfiel, als es der Mannschaftskampf zwischenzeitlich erwarten ließ.
Wir stehen – momentan – daher nach 5 von 9 Runden mit 7 Mannschaftspunkten, einem sehr ordentlichen Brettpunktverhältnis und auf Tabellenplatz 3 stehend, blendend da. Wir haben in den letzten 4 Runden allerdings auch noch die drei stärksten Mannschaften unserer Gruppe (- außer vielleicht uns? -) noch vor der Brust.
Die 6. Runde findet schon am 28. Januar 2018 statt und wir spielen zu Hause gegen die Schachfreunde von Nord-Ost Berlin, eine Mannschaft, die uns nominell deutlich überlegen sein dürfte. Nach 5 Runden betägt der DWZ-Schnitt der von ihnen eingesetzten Spieler stolze 2018 (bei uns 1893), gemittelt auf die Partien 2025 (zu 1933). Sie werden voraussichtlich an 6 von 8 Brettern nominell stärker besetzt sein als wir. Den größten Unterschied wird es an Brett 4 geben, wo mein Gegner gut 190 DWZ – Punkte mehr auf die Waage bringt, als ich…
Aber: wir stehen einen Platz vor ihnen und es wäre doch ausgesprochen cool, wenn sich daran auch nichts ändern würde!!
An unserer Einstellung wird es jedenfalls gewiss nicht scheitern; wir sind ausgesprochen gut in Form und spielen (scheinbar) deutlich über unseren Verhältnissen. Nach 40 gespielten Parten haben wir ein DWZ-Plus von 46 Punkten zu verzeichnen (, während es bei unserem nächsten Gegner ein Minus von 86 Punkten ist). Und selbst an Brett 4 ist die Entscheidung noch nicht gefallen. Zwar hat mein zu erwartender Gegner bislang aus 5 Partien 4 Siege geholt und ist mir nominell turmhoch überlegen… – aber bislang hat noch keiner von uns Remis gespielt … und ich habe bei meinen 4 Partien zweimal gegen nominell Schwächere verloren und zweimal gegen nominell Stärkere gewonnen … 🙂
Ich denke schon, dass sie den Ehrgeiz mitbringen werden, „die Tabelle zu korrigieren“. – Aber die Tabelle ist uns mittlerweile irgendwie ans Herz gewachsen, zumindest zu einem guten Kumpel, wenn nicht gar zu einem Freund geworden. Und für seine Freunde sollte man sich einsetzen! Erst recht, wenn andere versuchen, sie „zu verbiegen“!!!!! Die Tabelle gibt uns zunehmendes Selbstbewusstsein. Wir sollten ihr ruhig etwas zurückgeben. Am besten die Kraft zur Beständigkeit.
Und ewig grüßt das Murmeltier: „maybe this time“ …
Jeder ist natürlich auch herzlich willkommen, so frühzeitig, ausgeschlafen und bestens eingestellt einzutreffen, dass er mithelfen kann, die Schlachtfelder mit auf zu bauen, an denen wir punkten wollen!
In diesem Sinne
Alles Gute und spätestens bis Sonntag
Feri

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Training mit Jürgen Brustkern

Am Montag, 15.01.2018 findet die erste Trainingsrunde mit FM Jürgen Brustkern dieses Jahr statt. Es werden u.a. wieder Partien vom BMM-Tag davor analysiert. Ich bitte um rege Teilnahme.

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7. Blitzturnier vom 12.01.2018

Endstand nach 14 Runden (3-Punkte-Regel)
1.-2. Lohmar, Möller: 37 Punkte
3. Victor: 31 Punkte
4. Kersten: 30 Punkte
5. A. Schindler: 27 Punkte
6.-7. Dziallas, Toth: 23 Punkte
8. König: 21 Punkte
9. J. Schindler: 19 Punkte
10. Baier: 18 Punkte
11. Hoffmann: 15 Punkte
12. Zelanti: 13 Punkte
13. Prinz: 9 Punkte
14.-15. Busse, Marival: 3 Punkte

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Vom Golden Gate zur Brooklyn Bridge

Eckbauer Heft 2/2017 berichtete über die USA Durchquerung von Jörg Lohmar. Kurz vor Weihnachten würdigte auch die Lokalpresse seiner badischer Heimat dieses Abenteuer mit einer ganzen Seite. Viel Spaß beim Lesen!
Quelle: Badisches Tagblatt, von Hartmut Metz, mit freundlicher Genehmigung.

Bilder: Jörg Lohmar

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