KLUBMEISTERSCHAFT 2016/2017

Klubmeisterschaft 2016/2017,  Gruppe 1 + 2
Bedenkzeit: 2 Stunden/40 Züge + 30 Minuten für den Rest der Partie.
Wartezeit: 60 Minuten. Spielbeginn: 19:30 Uhr.
Ich bitte alle entschuldigten Spieler, sich dringend um einen neuen Termin zu bemühen und Reinhard und/oder mich diesbezüglich zu informieren. Entschuldigungen bitte früh genug an Reinhard und/oder mich senden.

13 rückständige Partien:
2. Runde Peter HoffmannThomas Neubart
2. Runde Dr. Christoph WagnerFrank König spielen am 12.12.
3. Runde Kurt MeinickeMartin Kersten
4. Runde Wolfgang StarkThomas Neubart
4. Runde Manfred WeiserRainer Lunau
5. Runde Frank KönigDr. Stefan Krabel
5. Runde Dr. Christoph WagnerWolfgang Stark
5. Runde Alexander BärMartin Kersten
6. Runde Reinhard BaierDr. Christoph Wagner
7. Runde Thomas NeubartKlaus Zschäbitz
7. Runde Adolf Kesslau – Hanna Adam
8. Runde Zschäbitz Dr. Christoph Wagner spielen am 19.12.
9. Runde Abram Goltsman – Kurt Meinicke

1 entschuldigter Spieler:
9. Runde: Michael Dziallas

Horst-Dieter Adam musste das Turnier abbrechen und verliert die restlichen Partien kampflos.
Die Tabellen + Rundenpläne sind  auf der Homepage. (Unter Startseite.)
Termine: 9. Runde: 16. Dezember, 10. Runde: 13. Januar (2017), 11. Runde: 27. Januar (2017), 12. Runde: 10. Februar (2017), 13. Runde: 24. Februar (2017)

Herzliche Grüße
Heinz-Dieter

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Ulf von Herman gewinnt das 19. Eckbauer Open

vonhermanMit einem ganzen Punkt Vorsprung gewinnt Ulf von Herman unser diesjähriges Open. Alle Tabellen und Partien gibt es auf der Turnierseite.

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BMM: Knapper Sieg der Ersten in Runde 2 (Von Dr. Ferenc Toth)

Liebe Schachfreunde,

die Reise in das Haus „Lebensfreude“ hat sich für uns gelohnt. Denkbar knapp vermochten wir – insbesondere dank eines Kraftaktes von Stefan – den Mannschaftskampf mit 4,5 zu 3,5 für uns zu entscheiden.
Doch im Einzelnen: Unser Gegner spielte in ähnlicher Besetzung, wie in der 1. Runde, d.h. von den nominell Besten fehlten so einige … – insbesondere die beiden Topgemeldeten.

Wolfgang sollte es also mit deren Brett 3 zu tun bekommen. Oder auch nicht! Wolfgang war pünktlich und motiviert da. Sein Gegner war jedoch weder pünktlich, noch motiviert, noch da …

Wolfgangs Präsenz ließ uns also nach einer halben Stunde mit 1:0 in Führung gehen. Und es schien ein entspannter Vormittag zu werden; Peter stand an Brett 2 sehr ordentlich, Dieter hatte bald eine Figur mehr. Und auch Stefan kam glänzend aus der Eröffnung.

Ich hatte mir viel vorgenommen, wollte mit Schwarz stark auftrumpfen, suchte die Konfrontation und fand mich schließlich in einer nachteiligen Stellung wieder, bei welcher ein Remis sich als ambitioniertes Ziel darstellte.

Zwischenzeitlich machten Peter und sein Gegner Remis.

Und auch mir gelang es, mich zurück zu kämpfen. Guten Gewissens einigten auch mein Gegner und ich uns auf die Punkteteilung.

Nun war es an Dieter seinen Gewinn zu realisieren und uns – scheinbar vorentscheidend mit 3:1 in Führung zu bringen. Meine Stoßgebete – bitte, bitte nicht wieder so eine Zitterpartie, wie in der 1. Runde – schienen erhört worden zu sein.

SCHIENEN …

Leider konnten Klaus und Christoph dem Druck ihrer Gegner nicht standhalten – und „schon“ stand es nach etwa 4 Stunden 3:3.

Und das Schlimmste: von Stefans Vorteil war nichts mehr übrig geblieben. Im Gegenteil: sie hatte sich in einen Minusbauern verwandelt, wobei ungleichfeldrige Läufer auf dem Brett noch die Hoffnung auf ein Remis wachhielten.

Ausgleichende Gerechtigkeit: Frank hatte dem Angriff seines Gegners standgehalten und das Damenendspiel schien mit einiger Sicherheit Remis zu werden, sofern keiner grob fehlgriff…

Es griff keiner fehl: 3,5 – 3,5.

Jetzt musste also nur noch Stefan sein Endspiel mit ungleichfeldrigen Läufern und einem Minusbauern gewinnen, um uns 2 wichtige Mannschaftspunkte zu bescheren.

Wie nicht ganz selten, eignet sich die 8. Partie besonders zu Heldengeburten … Er tat es einfach: 4,5 – 3,5!!! Und das lange Ende der Wurst ging diesmal an uns.

Also war auch das Glas nach der 1. Runde halbvoll!!

In 2 Wochen geht’s weiter!!

Liebe Grüße
Feri

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6. Schnellturnier am 18.11.2016

Endstand nach 7 Runden Schweizer System
1. Tóth: 6,5 Punkte
2. Baier: 5 Punkte
3.-7. Möller, Hoffmann, Derz, Bockelmann, Zelanti: 4 Punkte
8.-12. Dziallas, Goepel, Kesslau, Wehr, Heß: 3 Punkte
13. Prinz: 2.5 Punkte
14. Bär: 0 Punkte

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6.Blitzturnier am 4.11.2016

Endstand nach 9 Runden
1. Heinke: 7 Punkte
2.-3. Baier, Paul: 6 Punkte
4-5. König, Möller: 5 Punkte
6. Hoffmann: 4,5 Punkte
7. Victor: 4 Punkte
8-9. Prinz, Zelanti: 3 Punkte
10. Dr Derz: 1,5 Punkte

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5. Schnellturnier am 21.10.2016

Endstand nach 7 Runden Schweizer System
1.-2. Baier, Goepel: 5 Punkte
3.-6. Möller, Hoffmann, Dziallas, Bockelmann: 4,5 Punkte
7. Zelanti: 4 Punkte
8. Wehr: 3,5 Punkte
9.-11. Prinz, Heß, Paul: 3 Punkte
12. Kersten: 2,5 Punkte
13. Kesslau: 2 Punkte

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Der Schachzug rollte – Ein Erlebnisbericht zweier (Neu-)Eckbauern !

Zum 6. Mal veranstaltete der Tschechische Schachverband 2016 nunmehr eine 5-tägige Schachrundreise, welche auch diesmal wieder knapp 120 Schachspieler aus etwa 18 Ländern – die Weitgereistesten kamen aus Israel und den USA -auf sehr schöne Weise zusammenführte. Erstmalig war auch der älteste deutsche Schachverein mit zwei Spielern vertreten. Die Reise begann und endete, wie jedes Jahr, in Prag und die Städte, in denen die wir vom 7. bis zum 11. Oktober Station machten waren: REGENSBURG, INNSBRUCK, SALZBURG und CESKY KRUMLOW. Das Besondere: an Bord findet ein 10 – rundiges Schnellschachturnier statt (20 Minuten + 10 Sekunden Inkrement pro Zug). Die Spielstärke des Teilnehmerfeldes war breit gestreut. Es reichte von 2577 – der türkische Großmeister und spätere Turniersieger Atalik Suat – über den ukrainischen IM Roman Khaetsky (2369) und einigen FM’s bis hinunter zu 1000. Wir Eckbauern waren auf Platz 42 (Feri) und 63 (Michael Dziallas) gelistet. Wie trügerisch solche Zahlen beim Schnellschach mitunter sein können, sollte von uns beiden bei dem Turnier auf höchst unterschiedliche Weise sehr eindrücklich nachgewiesen werden. Michael spielte gegen überwiegend ganz starke Gegner auf Augenhöhe (siehe etwa seine anliegende Glanzpartie) und kam trotz einer Niederlage in der Schlussrunde verdientermaßen mit 5,5 Punkten und einer Buchholzwertung von stolzen 45,5 auf einen sehr beachtlichen Platz 35 (- z.B. vor FM Michael Bilek [2314], der 37. wurde), d.h. er übertraf sich selbst und tankte kräftig Selbstbewusstsein. Feri endete – nicht minder verdient – mit nur 4 Punkten (bei einer Buchholz-Wertung von 38 Punkten) auf Platz 83. Man wird sein/mein Abschneiden – u.a. mit einer unerwarteten Niederlage gegen einen 11-jährigen Jungen – getrost als enttäuschend werten dürfen.

Und das vielleicht größte Kompliment, dass man den Veranstaltern und ihrer hervorragenden Organisation machen kann und machen muss lautet: es waren trotzdem – selbst aus seiner/meiner Sicht – eine tolle Reise und eine geile Zeit !!! Wer Feri/mich ein bisschen kennt, sollte ermessen können, was das über das Ganze aussagt …

Dass selbst der nach Strich und Faden vermöbelte 83. des Turniers sich irgendwie noch als Sieger fühlen durfte, lag an der angenehmen Gesellschaft (wir reisten beide mit unseren Frauen – Begleitpersonen fuhren entspannt im 1. Klasse Wagen mit), den tollen Städten, deren Besichtigung selbst allemal die Reise wert war, wirklich guten Unterkünften, ganz überwiegend hervorragendem Essen, von dem tschechischen Bier mal ganz zu schweigen …
Kurz: es war ein echtes Erlebnis, welches, Gott sei Dank, nicht einzigartig bleiben muss; auch im Oktober 2017 wird der Schachzug wieder rollen und mit anderer Streckenführung im Rahmen eines Schnellschachturniers reiselustige Schachspieler aus allen möglichen Ländern zusammenführen…
Es gibt (zumindest) einen Eckbauern, der da noch etwas gut zu machen hat – auch wenn er gegen den dann schon 12-jährigen sicherlich erst recht keine Chance mehr haben wird … – und der sich freuen würde , wenn der älteste deutsche Schachverein im nächsten Jahr noch etwas besser und auch zahlreicher vertreten wäre.
Im Ernst: es gibt im Leben nichts Gutes, außer man tut es (Erich Kästner)!
Nehmt es schon mal auf Euern Radar und überlegt es Euch. Bei entsprechendem Interesse könnt Ihr uns gerne kontaktieren. Für Nachfragen stehen wir natürlich auch gerne zur Verfügung.

Die Veranstalter haben im Übrigen Bilder von der diesjährigen Schachreise ins Netz gestellt, die auch geeignet sind, einen gewissen Eindruck von der Atmosphäre zu vermitteln – und vielleicht Appetit auf mehr (als nur Bilder) zu machen. Sie sind bei www.praguechess.cz zu finden. Wem das als Appetitanreger noch nicht reicht, der sei auf die nachfolgende Glanzpartie des besten Eckbauern des Turniers verwiesen.
Ich glaube, wir könnten mit einer netten Truppe richtig viel Spass haben. Und wenn dann, für den Einen oder Anderen auch noch der eine oder andere Punkt mehr dabei herausspringen würde …
In diesem Sinne
Alles Gute

Micha + Feri

PS 1: Dr. Holger Ohst, Germany 2059 – Michael Dziallas, Germany 1801
10.10.2016 auf dem Schachzug, irgendwo zwischen Salzburg und Cesky Krumlow,
(vermutlich im „Tal-Wagen“)

 

PS 2: Unsere Frauen fanden die Zeit genauso toll, wie wir …!!

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5. Blitzturnier am 07.10.2016

Endstand nach 9 Runden:
1. Lawrenz: 7,5 Punkte
2.-3. Krause, Hoffmann: 6,5 Punkte
4. Möller: 6 Punkte
5.-6. Baier, Zelanti: 5,5 Punkte
7. Neubart: 2,5 Punkte
8. Olaizola: 2 Punkte
9.-10. Prinz, Koch: 1,5 Punkte

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Clemens Krause ist Pokalmeister 2016!

Herzlichen Glückwunsch, Clemens!

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nur noch 6 Plätze frei beim Eckbauer Open

Wer noch beim 19. Eckbauer Open teilnehmen möchte, muß sich beeilen. Wer vorangemeldet ist, sollte kurz einen Blick in die Anmeldeliste werfen, ob er auch wirklich drin steht.

http://bsg-eckbauer.de/berichte/open2016/open2016.php

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POKALFINALE am Freitag den 23. 09. 2016 !

Clemens Krause – Peter Hoffmann
Beginn: 19:30 Uhr!
Wartezeit: 60 Minuten!
Herzliche Grüße
Heinz-Dieter

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