Klubmeisterschaft 2016/2017

Klubmeisterschaft 2016/2017,  Gruppe 1 + 2
Bedenkzeit: 2 Stunden/40 Züge + 30 Minuten für den Rest der Partie.
Wartezeit: 60 Minuten. Spielbeginn: 19:30 Uhr.
Ich bitte alle entschuldigten Spieler, sich dringend um einen neuen Termin zu bemühen und Reinhard und/oder mich diesbezüglich zu informieren. Entschuldigungen bitte früh genug an Reinhard und/oder mich senden.

Achtung neue Termine, Grund siehe hier.

4 rückständige Partien:
5. Runde Frank König – Dr. Stefan Krabel spielen am 27.02.
5. Runde Dr. Christoph Wagner – Wolfgang Stark spielen am 10.03.
9. Runde
Dr. Christoph Wagner – Michael Dziallas  spielen (eventuell) am 20.02.
9. Runde
Martin Kersten – Slobodan Djuric

3 Partien der 12. Runde:
12. Runde Peter Heß – Martin Kersten spielen am 20.02.
12. Runde Abram Goltsman – Sretko Simjanovski spielen am 20.02.
12. Runde Kurt Meinicke – Tade Prinz spielen am 20.02.

Die Endrunde ist auf den 10. März verschoben.
Dies ist für beide Gruppen der letzte Spieltermin.

Horst-Dieter Adam, Hanna Adam und Thomas Neubart mussten das Turnier vorzeitig abbrechen und verlieren die noch offenen Partien kampflos.
Die Tabellen + Rundenpläne für die 1. Gruppe und für die 2. Gruppe.
Und hier geht es zu den Partien zum Nachspielen.

Herzliche Grüße
Heinz-Dieter

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8. Schnellturnier am 17.02.2017

Endstand nach 7 Runden Schweizer System
1. Möller: 7 Punkte
2. Paul: 5 Punkte
3. Kersten: 4,5 Punkte
4-6 .Baier, Krause, Scharkowski: 4 Punkte
7-9. Derz, Hoffmann, Prinz: 3,5 Punkte
10-11. Bockelman, Kesslau: 3 Punkte
12. Zelanti: 2,5 Punkte
13. Heß: 1,5 Punkte

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2. Trainingsabend mit Jürgen Brustkern

Die Teilnehmerzahl hat sich beim 2. Termin erfreulicherweise auf 9 erhöht. Zuerst legte Jürgen uns einige Eröffnugsvarianten ans Herz. Eine scharfe mit Bauernopfer, für Mutige. Eine selten gespielte Eröffnung,die der Weltmeister kürzlich wieder populär gemacht hat. Danach hatte wir das Thema „Wie spielt man gegen einen Isolani“ behandelt. Kurzes Fazit hierzu: Figuren abtauschen. Ausführlich analysiert haben wir dann die gewonnene BMM Partie von Reinhart. Hier ging es auch darum in besserer oder gewonnener Stellung nicht die Konzentration zu verlieren sondern sie eher noch zu erhöhen und möglichst die gut positionierten gegnerischen Figuren zu tauschen. Zum Schluss noch mal der Tipp von Jürgen sich nicht von unerwarteten Zügen des Gegners beeindrucken lassen, sondern daran denken, dass der auch nur mit Wasser kocht und schwache Züge macht. Das nächste Training ist am Montag den 13.3. wieder nach der BMM Runde.

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Die 6. Runde BMM von Dr. Ferenc Toth

Liebe Schachfreunde,

wir haben das Momentum zumindest halb genutzt und kehren mit einem verdienten 4:4 aus Hermsdorf zurück. Dadurch haben wir jetzt – nach der 6. Runde – stolze 8 Mannschaftspunkte und zugleich auch Hermsdorf auf Abstand gehalten. Mit der Mission Klassenerhalt sieht es also richtig gut aus; der Deckel ist fast drauf!!

Es war – gemessen an dem bisherigen Saisonverlauf – ein bißchen verkehrte Welt. Nachdem ich bislang zumeist nur „gute Worte“ und Schokolade beizusteuern vermochte und so etwa in der 5. Runde bei dem 5:3 Erfolg der einzige Looser war, konnte ich diesmal der Mannschaft ein bißchen zurückgeben und den einzigen Sieg beisteuern. Da wir auch nur eine Partie verloren und an 6 Brettern die Punkte geteilt wurden kam am Ende des Tages ein leistungsgerechtes 4:4 heraus.

Besonders erfreulich, dass es unsere „Ersatzleute“ – Thomas und Christoph waren, die am längsten kämpften und zuletzt mit 2 Remisen den Punkt festhielten. Erwähnt sei in diesem Zusammenhang, dass Thomas es nunmehr in 2 Einsätzen mit 1,5 Punkten auf fast soviele Punkte gebracht hat, wie der Mannschaftsführer der 1. in 6 Einsätzen. Positiv angemerkt sei auch, dass Christoph beim Stand von 3,5 zu 3,5 der Versuchung widerstand, bei dahinschmelzender Bedenkzeit und ohne konkreten Gewinnweg vor Augen, die Mehrqualität zu überdehnen und den Mannschaftspunkt zu riskieren, sondern mannschaftsdienlich „den fetten Spatz in der Hand“ nahm….

In diesem Sinne

VIEL GLÜCK + ALLES Gute

Bis zum März

Feri

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Horst-Dieter Adam *2.5.1934 †6.2.2017

Die Berliner Schachgesellschaft Eckbauer trauert um ihr langjähriges Mitglied Horst-Dieter Adam. Er war fast 30 Jahre lang Mitglied in unserem Verein, davon 10 Jahre im Vorstand. 1994 – 1995 sowie 1997 – 1998 war er Jugendwart und er hat sich insbesondere als Kassenwart von 1996 bis 2004 für den Verein verdient gemacht. Horst-Dieter war auch handwerklich sehr geschickt, so sind zum Beispiel die 3 DGT-Uhrenkoffer Unikate aus seiner Werkstatt. Gerne denken wir an die früheren Schach-Sommerfeste im Hause Adam zurück, bei der Horst-Dieter und seine Frau Hanna stets großzügige Gastgeber waren und uns immer wieder zu überraschen wussten. Er wird uns allen mit seiner freundlichen und hilfsbreiten Art und seinem nicht übertriebenen Ehrgeiz beim königlichem Spiel in dankbarer Erinnerung bleiben.

Die Trauerfeier findet statt am Montag, dem 13. Februar 2017, um 13:00 Uhr im Krematorium Ruhleben, Am Hain 1, 13597 Berlin.

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nächsten Montag Training mit Jürgen Brustkern

Am Montag, den 13.02. um 19:30 Uhr ist der nächste Trainingstermin mit Jürgen Brustkern. Vielleicht bringt ja einer seine Partie von der BMM am Tag davor mit? Sonst gibt es was zu Silman-Methode des „Ungleichgewichts“. Mitmachen lohnt sich auf jeden Fall.

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Simultan mit Ulf von Herman

12 Spieler fanden sich gestern zu einem Simultan mit Ulf von Herman ein. Nach knapp 3 Stunden stand das Endergebnis fest. 8,5 zu 3,5 für Ulf. Gewinnen konnten Buro und Paul. Remis spielten Lohmar, Möller und Bonke. Das Handtuch werfen mussten Höweling, Focke, Kersten, Baier, Dziallas, Weiser und Bär. Wobei Manfred Weiser seine reguläre Partie so schnell verlor, dass sie noch eine zweite spielten die er gewinnen konnte. Über eine Neuauflage des Simultans würden wir uns freuen, auch um die vergebenen Chancen und Fehler(auf beiden Seiten) wieder auszubügeln.

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8.Blitzturnier am 3.2.2017

Endstand nach 8 Runden
1. Möller: 7 Punkte
2. Zschäbitz: 5,5 Punkte
3.-4. Hoffmann, Paul: 5 Punkte
5. Baier: 4,5 Punkte
6. Krause: 3,5 Punkte
7.-8. Dziallas, Derz: 2,5 Punkte
9. Koch: 0,5 Punkte

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wegen Faschingsfeier Terminverschiebung

Liebe Schachfreunde, jetzt macht uns leider Divan einen dicken Strich durch unsere Terminplanung, denn am Freitag, den 10.02 und den 24.02. ist der große Saal jeweils mit einer Faschingsveranstaltung belegt. Dies sind leider genau die verbleibenden Runden der Klubmeisterschaft.

Die Spielleitung hat daher entschieden, die Endrunde der Klubmeisterschaft für beide Gruppen auf Freitag, den 10. März zu verlegen. Für die vorletzte Runde der 2. Gruppe haben wir leider keinen freien Freitag mehr zur Verfügung, sondern es kommt zu einer Überschneidung mit dem Schnellturnier (am 17.02.) oder dem Blitzturnier (am 03.03.). Wir möchten daher die betroffenen Spieler bitten, sich selbständig mit ihren Spielpartnern auf einen dieser Freitage zu verständigen oder auf einen Montag auszuweichen. Theoretisch kann zwar an beiden Faschingsterminen in dem kleinen Raum ganz hinten in der Ecke gespielt werden, aber es wird vermutlich dort ziemlich laut werden. Da sollten sich dann schon beide Spieler einig sein, dass sie das beide nicht stört.

Bitte teilt mir mit, wenn ihr euch auf einen Termin geeinigt habt und ich hoffe auf euer Verständnis für diese erneute Verschiebung.

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Ulf von Herman kommt

Am Montag, den 6. Februar um 19:30 Uhr spielt der Internationale Meister Ulf von Herman bei uns simultan. Wer dabei sein möchte, bitte am Schwarzen Brett eintragen oder eine kurze Email schicken. Ich hoffe auf rege Beteiligung!

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Die 5. Runde BMM von Dr. Ferenc Toth

Liebe Schachfreunde,

was vom Tage übrig bleibt sind zwei erfreuliche weitere Punkte dank eines 5:3 Erfolges gegen Friedrichshagen – und die Erkenntnis, dass die Mannschaft stark genug ist, um ihren Mannschaftsführer mit durchzuschleppen …

Im Einzelnen: Es versprach ein Spiel auf Augenhöhe zu werden. In der letzten Saison waren wir mit einem blauen Auge in Gestalt eines glücklichen 4:4 davon gekommen. Wir hatten nach der 4. Runde einen Mannschaftspunkt mehr, als unser Gegner – von unseren 5 Punkten hatten wir allerdings 4 gegen die beiden Schlusslichter geholt gegen die Friedrichshagen noch gar nicht gespielt hatte. Die hatten dafür schon gegen die beiden Erstplatzierten aus unserer Staffel gespielt, die uns beide noch bevorstehen.

Ich selbst hatte an Brett 4 einen Gegner (DWZ etwa 2050 – vor einiger Zeit mal ca. 2200), der in den ersten 4 Runden jeweils Remis gespielt hatte und vor dem ich Respekt hatte. Entsprechend verhalten baute ich mich auf, hatte unterschwellig vermutlich ein Remis im Hinterkopf und wurde für meine Feigheit bestraft. So nach und nach wurde eine ausgeglichene zu einer für mich nachteiligen Stellung bei der es ihm schließlich gelang, seinen positionellen Vorteil in einen schließlich überzeugenden Sieg zu verwerten.

So ziemlich zeitgleich gewann allerdings auch Dieter seine Partie, so dass es 1:1 stand. Wenn das kein Trost war …?!

Der Mannschaftskampf war zu diesem Zeitpunkt völlig offen. Es war nicht im entferntesten zu erahnen, dass meine Niederlage die einzige unserer Mannschaft bleiben würde, wohingegen unser Gegner am Ende derer 3 würde haben sollen.

Peter gelang an Brett 2 das, was meinem Gegner leider verwehrt geblieben war: in der 5. Runde das 5. Remis. Zwar schien er lange Zeit stärker, aggressiver, bedrohlicher zu stehen und mehr am Sieg zu schnuppern, ohne jedoch dass ein Gewinnweg zu finden gewesen wäre.

Wolfgang bekam an Brett 1 diesmal nichts geschenkt. Er musste sich den ganzen Punkt mit Schwarz erarbeiten und schwer verdienen. Und genau das tat er auch zur 2,5 : 1,5 Führung.

Bald schon danach gaben Klaus an Brett 3 und sein Gegner ihre Partie Remis. Nachdem Klaus am Anfang in eine problematiscche Stellung geraten war, gelang es ihm sich auf Kosten eines Minusbauern aus dieser zu befreien, die Initiative zu übernehmen, den Bauern bald zurückzugewinnen und sogar die leicht bessere Stellung übrig zu behalten ohne freilich echte Siegchancen zu haben. Ergo: 3:2 für uns.

Und gekämpft wurde noch an den Brettern 5, 6 und 8. – In den bisherigen Runden war Friedrichshagen besonders an den hinteren Brettern stark und erfolgreich. Aber wir waren „ersatzgestärkt“!

Frank’s Partie an Brett 5 sah zwar leicht vorteilhaft unter dem Strich aber auch sehr remislich aus, während Thomas Neubart und sein Gegner es an Brett 7  bei vorteilhafter Stellung mit beiderseitigen Zeitproblemen zu tun bekamen, die ersichtlich an den Nerven zehrten, und Manfred Weiser an Brett 8 seinem Gegner den Nachweis schuldig war, dass das Turmendspiel trotz eines Minusbauern Remis zu halten war.

Nach der Zeitnot hatte Thomas eine klare Gewinnstellung auf dem Brett, die allerdings noch Schwindelchancen zu bieten schien.

Frank und sein Gegner gaben ihre Partie Remis – 3,5:2,5. – so dass es schließlich ausgerechnet unseren „Ersatzleuten“, die sich eher als Geheimwaffen erwiesen, vorbehalten war, den Sieg nach Hause zu bringen.

Thomas behielt die Nerven und gewann seine Partie überzeugend- was seinen Gegner augenscheinlich soviel Kraft kostete, dass es zum Gratulieren nicht mehr reichte …

Und – nachdem Manfreds Gegner nun wirklich alles versucht hatte, um das Turmendspiel doch noch zu gewinnen, musste er sich schließlich doch mit einem Remis begnügen, so dass nach etwas mehr als 5 Stunden Spielzeit unser 5:3 Erfolg feststand.

Im Fall eines weiteren Erfolges in der nächsten Runde in Hermsdorf wäre auf dem Thema „Abstieg“ für diese Spielzeit wohl endgültig „der Deckel drauf“. Wir sollten alles tun, um das Momentum zu nutzen.

Wir werden also wieder umbauen, uns neu erfinden müssen, und dabei neuen Kräften Gelegenheit geben, zu Helden zu werden!!

Klappt ja bisher auch ganz gut …

Mehr dazu vermutlich schon bald in Euerem e-mail-Fach.

Fürs erste: Liebe Grüße aus der oberen Tabellenhälfte

Feri

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